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Kjetil Jansrud ist der Favorit – Deutsche nur Außenseiter

Kjetil Jansrud hat drei der vier Super-G-Rennen in dieser Saison gewonnen.
Kjetil Jansrud hat drei der vier Super-G-Rennen in dieser Saison gewonnen. FOTO: dpa
St Moritz. Die deutschen Speedfahrer gehen am Mittwoch (12 Uhr/ZDF und Eurosport) mit Außenseiterchancen auf ein Spitzenergebnis in den WM-Super-G von St. Moritz. dpa/jal

Andreas Sander und Josef Ferstl gelang in diesem Winter bereits jeweils schon ein fünfter Platz im Super-G, beide trauen sich auch noch bessere Ergebnisse zu. Für Thomas Dreßen ist das erste WM-Rennen seiner Karriere vor allem wichtig, um Erfahrung zu sammeln.

Favoriten für das zweite Rennen auf der Corviglia sind andere. Der Norweger Kjetil Jansrud steht mit dem Selbstvertrauen aus drei Siegen in den vier Super-Gs des Weltcup-Winters am Start. Auch Dominik Paris aus Südtirol oder Lokalmatador Beat Feuz aus der Schweiz haben gute Chancen auf ein Top-3-Resultat. Im Anschluss an das WM-Rennen haben die Damen um Viktoria Rebensburg und Kira Weidle ihr erstes Abfahrtstraining für den Wettkampf am Sonntag.

Zum Thema:
DIE STRECKE: Start auf 2645 Metern Höhe, Ziel auf 2040 Metern, macht bei 605 Metern Höhendifferenz eine Streckenlänge von 2196 Metern. DIE FAVORITEN: Kjetil Jansrud (Norwegen), Dominik Paris (Italien), Beat Feuz (Schweiz) MEDAILLENGEWINNER 2015: Gold: Hannes Reichelt (Österreich), Silber: Dustin Cook (USA), Bronze: Adrien Théaux (Frankreich) DEUTSCHE STARTER: Andreas Sander (SG Ennepetal), Josef Ferstl (SC Hammer), Thomas Dreßen (SC Mittenwald)