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Gegner-Fans applaudieren Asahi-Judoka

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Abensberg. Beim Rückkampf im Bundesliga-Viertelfinale am Samstag haben die Judoka vom KSC Asahi Spremberg nochmal ein Achtungszeichen setzen können. Nach der 3:11-Heimniederlage eine Woche zuvor unterlagen die Lausitzer gegen den TSV Abensberg zwar wieder mit 5:9, konnten dabei aber immerhin zwei Einzelkämpfe mehr für sich entscheiden als beim Heimkampf. red/swr

Für diesen starken Auftritt beim deutschen Rekordmeister gab es sogar Applaus der bayerischen Fans. Dennoch ist die erste Bundesliga-Saison für die Spremberger Judoka damit beendet. Jetzt gilt es, Verletzungen auszukurieren und sich in Einzelwettbewerben zu beweisen.