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| 01:19 Uhr

Erstes Montags-Finale bei US Open seit 1987

New York.. Vorteil Roger Federer: Der Titelverteidiger ruhte sich schon für das US- Open-Finale aus, als Tropensturm „Hanna“ tobte und seine Gegner vom Platz jagte.

Dank unfähiger Organisatoren geht Federer mit einem Tag mehr Pause in das erste New Yorker Montags-Endspiel seit 1987 und konnte gestern verfolgen, wie Tennis-Primus Rafael Nadal und Andy Murray ihr Halbfinale beendeten. Damit stiegen Federers Chancen, als erster Spieler seit 84 Jahren zum fünften Mal nacheinander das letzte Grand-Slam-Turnier der Saison zu gewinnen.
Wegen des Regens fand auch das Damen-Endspiel erstmals seit 34 Jahren nicht am Samstag statt. Lokalmatadorin Serena Williams und die Serbin Jelena Jankovic mussten bis zum gestrigen späten Abend warten.
Federer freut sich riesig auf das Finale. „Ich spüre nicht so viel Druck. Es geht nur um ein Match, und ich hoffe, das wird mir gelingen“, sagte der 27-Jährige am Samstag nach dem 6:3, 5:7, 7:5, 6:2 über Vorjahresfinalist Novak Djokovic.
Der Spanier Nadal und Murray wurden später beim Stand von 6:2, 7:6 (7:5), 2:3 für den Schotten durch heftigen Regen vom Platz gespült. Bei parallelem Beginn wäre auch dieses Match möglicherweise beendet worden. (dpa/jam)