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Eisbären Berlin wollen Druck machen in Spiel drei

Berlin. Keine Zeit zum Ärgern: Nach der verpassten Heimchance schauen die Eis bären schon wieder auf das dritte Halbfinal-Match gegen den EHC München. "Es steht jetzt 1:1 in der Serie, das ist alles andere als unkomfortabel für uns", sagte Berlins Kapitän André Rankel. dpa/noc

Die knappe, aber verdiente 1:2-Heimniederlage am Sonntag sorgte bei den Eisbären nicht für Niedergeschlagenheit. "Wir wissen, woran es gelegen hat, und werden es am Dienstag wieder besser machen", betonte Rankel.

Am Dienstagabend (19.30 Uhr), wenn die Halbfinalserie der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in München fortgesetzt wird, müsse die Mannschaft wieder "gerad liniger" spielen, forderte der Angreifer. Tatsächlich war das Offensivspiel in Spiel zwei zu umständlich. Und die Eisbären trauerten den Powerplay-Gelegenheiten nach. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielten sie kein Tor. "Da muss ein bisschen mehr kommen. Es ist wichtig für uns, dass wir etwas daraus machen", sagte Verteidiger Frank Hördler.