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| 17:59 Uhr

Radsport
Cottbuserin Hinze holt ihr erstes Weltcup-Gold

Paulin Grabosch und Emma Hinze (r.) standen beim Bahn-Weltcup in Minsk beim Teamsprint ganz oben auf dem Treppchen.
Paulin Grabosch und Emma Hinze (r.) standen beim Bahn-Weltcup in Minsk beim Teamsprint ganz oben auf dem Treppchen. FOTO: Thomas Juschus
Minsk. Das ist ihr erstes Weltcup-Gold: Bahnsprinterin Emma Hinze vom RSC Cottbus kann in Minsk jubeln. Und der Trainer lobt ihre „Weltklasse-Zeit“.

Emma Hinze vom RSC Cottbus hat am Sonntag ihren ersten Bahn-Weltcup gewonnen. Zusammen mit Pauline Grabosch siegte die 20-Jährige auf der fünften und letzten Weltcup-Station der Saison in Mink/Weißrussland im Teamsprint. Die ehemaligen Junioren-Welt- und Europameisterinnen von 2015 setzten sich im Finale in 33,174 Sekunden gegen Litauen (33,352) durch. „Klar, einige Leute sind nicht am Start, aber die Zeit ist super. Emma fährt 14.0 auf ihre3 Runde – das ist Weltklasse!“, lobte Bundestrainer Carsten Bergemann die Cottbuserin, die die letzten Monate anhaltende Rückenprobleme hatte. Im Sprint-Turnier belegte Hinze am Samstag beim Sieg von Grabosch den achten Platz. Romy Kasper vom PSV Forst landete im Punktefahren auf Rang 13.

Die anderen deutschen Sprinter um Maximilian Levy bereiten sich derweil derzeit in Kapstadt (Südafrika) auf die WM vor.