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Alba Berlin setzt auf kollektive Stärke

Berlin. Mit viel Optimismus geht Alba Berlin in der Bundesliga an diesem Samstag (18 Uhr) in das Heimspiel gegen die Fraport Skyliners Franfurt. Gegen die Hessen war Alba in der vergangenen Saison im Viertelfinale sang- und klanglos ausgeschieden. dpa/noc

"Deshalb haben wir etwas gutzumachen", kündigte Center Elmedin Kikanovic an. Wie Alba hat auch Franfurt im Sommer einen personellen Umbruch hinter sich - auch dort muss sich das Team erst noch finden. "Das ist im Vergleich zur letzten Saison ein völlig anderes Team", findet Kikanovic. In der Trainingswoche wurde bei den Berlinern fleißig am Reboundproblem gearbeitet. "Das betrifft ja nicht nur uns Center, sondern das ganze Team", sagte Kikanovic' großer Kollege unter dem Korb, Bogdan Radosavljevic. Auch die kleineren Spieler müssen mehr Abpraller einsammeln, forderte er.

Die Fehler unter dem Korb wie bei der Heimpleite gegen Ulm sollen sich nicht wiederholen. "Die meisten Teams haben Spieler, die unter dem Korb dominieren. Die haben wir nicht", stellte Alba-Trainer Ahmet Caki fest. Deshalb soll das Problem im Kollektiv gelöst werden.