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Turbine Lauta rutscht noch auf Rang vier ab

Kegeln, Kreismeisterliga, Männer. Zum Abschlussspieltag kam es auf der Lautaer Sechs-Bahnen-Anlage zum Aufeinandertreffen von Turbine Lauta und der Verbandsligareserve der Hoyerswerdaer Eisenbahner. Um absolute Entscheidungen ging es nicht mehr. jkn1

Der Abstieg von Loks Zweiter war vor allem auch durch Besetzungsschwierigkeiten schon vorher besiegelt, Turbine hätte durch einen Erfolg den zumeist in der Saison belegten dritten Platz verteidigen können.

Das Spiel selbst verlief spannend, wobei die Eisenbahnerreserve, ohne Druck agierend, kurioserweise stets die Führung inne hatte und zum Schluss mit einem Erfolg von 2513 zu 2453 durchaus überraschte. Gleich zu Beginn gab es das spannende Duell zwischen den Routiniers Andreas Klauk (446) und Loks Teamchef Karl-Heinz Paul (424) zu verfolgen. Thomas Winkler (439) brachte gegen den Lautaer Anschlussspieler Stefan Schmaller (384) dann sein Hoyerswerdaer Team mit beachtlichen 439 Zählern in Führung, die die Eisenbahner auch nach dem beidseitig keine Bäume ausreißenden Mittelpart, bei Turbine Roberto Suhr 393 und Martin Guhr 405, bei Lok Martin Günther 396 und Wolfgang Schulz 394, verteidigten. Zum Schluss gelang Robert Müller für Lok die Tagesbestleistung mit 447 Kegeln gegen Martin Suhr (431). Steffen Berk (413) bezwang noch Lautas Günter Clement (394) Kegeln.