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Spannendes Kreisduell findet keinen Sieger

2 Verbandsliga. Nach interessantem Spielverlauf mussten sich die Männer des SC Hoyerswerda in der Heimpartie gegen den Thonberger SC mit einem 4:4 und dem Mannschaftsresultat von 3048 zu 3035 Kegeln zufrieden geben. "Der spielerische Einstand in diese Partie verlief nicht nach unseren Erwartungen und brachte eine gewisse Unruhe in das Mannschaftsgefüge", resümierte Teamchef René Weise nach Spielschluss. jkn1

"Da mussten wir letztlich mit dem unentschiedenem Ausgang noch zufrieden sein." Das Anfangsduo begann nicht selbstbewusst genug und ließ sich frühzeitig unerwartet vom Kontrahenten den Schneid abkaufen. So unterlag Peter Wislaug mit 0:4 und 478 zu 516 Kegeln Gerd Morawa und der eigentlich auf heimischer Bahn immer präsente Ronny Klein dem besten Thonberger Erik Morawa mit 1:3 und 501 zu 528 Kegel. Nun war guter Rat teuer. Das Mittelduo stellte sich aber diesmal in bester Verfassung vor und hatte seine Gegner im Griff. So hatte Bernd Moose mit seiner Tagesbestleistung von 542 Kegeln und einem deutlichen 4:0 keine Sorgen Philipp Schütze (466) zu bezwingen. Erfreulich konzentriert ging auch Matthias Hanske auf die Bahn, der nach einem ausgeglichenem 2:2 den Thonberger Felix Schütze (505) mit 531 Kegeln in die Knie zwang. Nun hatten es die Hoyerswerdaer Schlussstarter in den Händen, daraus einen Doppelpunktgewinn zu machen. Doch es sollte nicht sein. Zu schwankend war beidseitig der Spielablauf, der letztlich zu den Satzverlusten führte.

Für die Kegelfans spannend ja, aber von den Einheimischen nicht gewollt, musste René Weise mit 491 Kegeln und einem 1:3 Felix Pohl (504) und Axel Paulik mit 505 Zählern und ebenfalls einem 1:3 dem Thonberger Robin Caspar den Satzpunkt überlassen, der dann zu einem ausgeglichenen Spielausgang führte.