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Schwarzheiderinnen patzen beim Siebenmeterschießen

Die tapferen Schwarzheider Handball-Mädels.
Die tapferen Schwarzheider Handball-Mädels. FOTO: EFG
Landesfinale, Frauen. Die Mädels vom Schwarzheider Emil-Fischer-Gymnasium (EFG) haben beim Handball-Landesfinale mit dem 4. P. Schmidt

Platz abgeschnitten. In der Staffel I mussten die Schwarzheiderinnen gegen die Teams aus Neuenhagen und Schwedt antreten. In der ersten Partie gegen Schwedt stand es zur Pause 4:2. Doch mit Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Mädels von der Oder ihr Spiel gefunden und begannen, Tore zu erzielen. Dennoch ging Schwarzheide als Sieger vom Feld. Gegen Neuenhagen sollten nun ebenfalls Punkte her. Allerdings mussten sich die Lausitzerinnen zum 5:5-Endstand zittern. Die Partie gegen Oranienburg ging mit 9:13 verloren.

Im Spiel um Platz 3 hieß die Begegnung Schwedt gegen Schwarzheide. Mit dem Schlusspfiff der regulären Spielzeit fiel der Ausgleichstreffer (7:7). In der Verlängerung ging es spannend zu. So stand auf der Anzeigetafel ein 10:10, als die Schiris den Schlusspfiff ertönen ließen. Der Nervenkitzel ging weiter: Siebenmeterschießen. Es ging hin und her. Am Ende zeigten allerdings die Oderstädterinnen die stärkeren Nerven und gingen letztendlich als verdiente Siegerinnen vom Parkett. Dennoch war es auch für die Schwarzheiderinnen ein toller Wettkampf auf Landesebene, den dann im Endspiel die Mädels aus der Sportschule Frankfurt (Oder) für sich entscheiden konnten.