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Platzherren spielen an diesem Tag einfach zu stark

Ostsachsenliga. Mit dem ersten Tor des Abends und einem sicheren Auftreten aus der Abwehr heraus haben die Lok-Männer reichlich Akzente gesetzt. Ronny Jurk

So überraschten sie die Hausherren mit schnellen Torabschlüssen und setzten sich nach einem kurzen Schlagabtausch zügig ab. Erst bei einem Spielstand von 10:5 aus Schleifer Sicht und den ersten personellen Veränderungen der Hausherren wussten diese ihre Torchancen besser zu nutzen und den vermeintlichen Rückstand auf 11:11 und 13:13 zu egalisieren. Mit dem gleichzeitigen Halbzeitstand verabschiedeten sich beide Mannschaften zum Pausentee.

Den besseren Start erwischten die Hausherren und gingen folgerichtig mit 17:14 in Front. Unterstützt durch einige unnötige Schleifer Zeitstrafen, baute nun der RSV seinen Vorsprung aus. Erst bei einem Spielstand von 24:18 gestaltete sich das Spiel wieder ausgeglichener. So verlor die Lok zwar mit 24:31, stellte aber mit einer tollen Mannschaftsleistung so ziemlich jeden zufrieden.