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LHC Cottbus gewinnt beim Angstgegner

Berlin. In der Handball-Oberliga Ostsee-Spree haben die Herren des LHC Cottbus am vergangenen Samstag auswärts Angstgegner OSF Berlin mit 29:24 besiegt. In der Sporthalle in Schöneberg, in der die Verwendung von Haftmitteln, die bei Handballern beliebt sind, untersagt ist, beeindruckten die Lausitzer den Gastgeber vor allem in der zweiten Halbzeit. Wolfgang Swat/wsw1

Die ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff brachten die Vorentscheidung, als Cottbus nach dem Pausenstand von 12:12 bereits auf 19:13 enteilte.

Die Mannschaft stand in der Deckung mit einem erneut sehr gut aufgelegten Robert Takev kompakt und fand im Angriff, in dem Florian Takev klug Regie führte, immer wieder Lücken am gegnerischen Kreis. Hinzu kam mit Nick Widera ein treffsicherer Schütze, der es am Ende auf stattliche 13 Treffer brachte. "Dieser Sieg hat viel Selbstvertrauen gebracht. Zu Recht haben die Spieler in der Kabine richtig gefeiert", freute sich Trainer Marcel Linge nach dem Schlusspfiff. "Wir hatten unter der Woche mit wenig Wachs an den Fingern vor allem taktische Elemente trainiert, und das hat sich ausgezahlt."