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| 17:23 Uhr

Handball
Klarer Auswärtssieg der LHC-Frauenin Oranienburg

Oranienburg/Cottbus. Der LHC Cottbus hat sich beim Oranienburger HC mit einem deutlichen 20:30 (10:16) durchgesetzt. Mit dem seltenen Luxus, 13 Spielrinnen auf das Spielprotokoll schreiben zu können, trat LHC-Trainer Kai Uwe Weilmünster beim Tabellenfünften in Oranienburg an. Mit einem gehörigen Selbstbewusstsein angesichts der eigenen Erfolge gegen die Spitzenteams der Brandenburgliga startete der Tabellendritte ins Spiel. Um sich über eine 5:2-Führung (10.) und ein 12:8 in der 22. Spielminute später mit einem klaren 16:10 in die Pausenkabine zu begeben. „Erfreulich dabei war, dass sich auch unsere ganz jungen Spielerinnen ganz harmonisch eingefügt haben und viele Kombinationen schon mitgehen konnten. Dies setzte sich auch während der zweiten dreißig Minuten fort, so dass nach dem Doppelschlag von Josie Kelm (49.) und den erfolgreichen Würfen von Julia Becker und Annabell-Marie Weber der Vorsprung auf ein Zehntore-Plus (27:17) anwuchs. Diese Tordifferenz hatte auch am Ende bestand, weil nahezu die komplette Mannschaft erfolgreiche Torabschlüsse zeigte. Bis auf Angelina Bähr, die in der 52. Minute einen Siebenmeter vergab, zählten alle Feldspielerinnen zu den LHC-Torschützinnen. Da konnte Weilmünster nach Spielende erfreut feststellen: „Wir waren heute läuferisch klar überlegen, so dass dieser Sieg normalerweise noch viel deutlicher hätte ausfallen müssen. Aber es gibt keinen Grund zur Kritik an den Mädels. Gegen die um uns platzierten Mannschaften haben wir in der Rückrunde ausnahmslos gewonnen.“

Der LHC Cottbus hat sich beim Oranienburger HC mit einem deutlichen 20:30 (10:16) durchgesetzt. Mit dem seltenen Luxus, 13 Spielerinnen auf das Spielprotokoll schreiben zu können, trat LHC-Trainer Kai-Uwe Weilmünster beim Tabellenfünften in Oranienburg an. Mit einem gehörigen Selbstbewusstsein angesichts der eigenen Erfolge gegen die Spitzenteams der Brandenburgliga startete der Tabellendritte ins Spiel. Um sich über eine 5:2-Führung (10.) und ein 12:8 in der 22. Spielminute später mit einem klaren 16:10 in die Pausenkabine zu begeben. „Erfreulich dabei war, dass sich auch unsere ganz jungen Spielerinnen ganz harmonisch eingefügt haben und viele Kombinationen schon mitgehen konnten“, sagte Weilmünster. „Dies setzte sich in Hälfte zwei fort, so dass nach dem Doppelschlag von Josie Kelm (49.) und den erfolgreichen Würfen von Julia Becker und Annabell-Marie Weber der Vorsprung auf ein Zehn-Tore-Plus (27:17) anwuchs.

Diese Tordifferenz hatte auch am Ende Bestand, weil nahezu die komplette Mannschaft erfolgreiche Torabschlüsse zeigte. Bis auf Angelina Bähr, die in der 52. Minute einen Siebenmeter vergab, zählten alle Feldspielerinnen zu den LHC-Torschützinnen. Da konnte Weilmünster nach Spielende erfreut feststellen: „Wir waren heute läuferisch klar überlegen, so dass dieser Sieg normalerweise noch viel deutlicher hätte ausfallen müssen. Aber es gibt keinen Grund zur Kritik an den Mädels. Gegen die um uns platzierten Mannschaften haben wir in der Rückrunde ausnahmslos gewonnen.“

LHC: Woithe, Kretschmer - Ratzko (5 Tore), Reimer (4), Dubrau (1), Oelke (4), Weber (2), Voigt (2), Bähr, Petras (1), Becker (5), Matthee (3), Kelm (3)

(ski)