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HSV-Elf ist zum Siegen verdammt

Beste Chancen hat Bergen beim 0:0 vor Wochenfrist gegen Motor Cunewalde ungenutzt gelassen. Am Samstag will die Elf um Spielertrainer Stefan Koark (l.) und Patrick Scholz (am Ball) in Schwepnitz wieder einen Dreier feiern. Ein LSV-Sieg dort würde auch 1919 enorm helfen.
Beste Chancen hat Bergen beim 0:0 vor Wochenfrist gegen Motor Cunewalde ungenutzt gelassen. Am Samstag will die Elf um Spielertrainer Stefan Koark (l.) und Patrick Scholz (am Ball) in Schwepnitz wieder einen Dreier feiern. Ein LSV-Sieg dort würde auch 1919 enorm helfen. FOTO: wml1
Wochenend-Vorschau. Mindestens einen Punkt will die Landesklasse-Elf des LSV aus Radebeul entführen. Eine Etage tiefer muss das Schmuck-Team an die jüngsten Erfolge anknüpfen, um sieben Spieltage vor Schluss im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben. Alle anderen Altkreis-Mannschaften gehen auf Reisen. wml1 epu1

LANDESKLASSE MÄNNER Samstag, 15 Uhr: Radebeuler BC 08 (6.) - LSV Neustadt/Spree (9.). Die LSV-Elf hat in Radebeul noch eine Rechnung offen. "Gegen Radebeul haben wir im Hinspiel zu Hause mit 0:1 verloren. Das ist und Verpflichtung, aus Radebeul mindestens einen Punkt mit nach Hause zu bringen. Außerdem haben wir in der Rückrunde gut gespielt und uns im Abwehrverhalten stark weiter entwickelt", bringt es Neustadts Trainer Karsten Haasler vor der Auswärtspartie auf den Punkt.

KREISOBERLIGA MÄNNER Samstag, 15 Uhr: SV Gnaschwitz-Doberschau (11.) - DJK Blau-Weiß Wittichenau (9.). Die DJK Blau-Weiß will in Gnaschwitz weiteren Boden gutmachen. Wittichenaus Trainer Waldemar Adamowicz: "Wir wollen Punkte gegen den Abstieg holen und unseren richtig guten Lauf fortsetzen. Wir haben gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte immer richtig gute Spiele gemacht. Jetzt gilt es zu zeigen, dass wir auch auswärts gut vorankommen und bestehen können. Wir wollen gewinnen."

Sonntag, 15 Uhr: SV G/W Schwepnitz (14.) - LSV Bergen 1990 (5.). Die Koark-Elf ist auf Auswärtssieg eingestellt. Ihr Trainer Stefan Koark erklärt, warum: "Nach den letzten beiden Unentschieden sind wir in der Pflicht und müssen gewinnen. Wir haben uns für Schwepnitz vorgenommen, den Zuschauern ein schönes Spiel zu bieten und zielstrebiger nach vorne zu agieren", so der Spielertrainer.

Sonntag, 15 Uhr: Hoyerswerdaer SV 1919 (15.) - TSV Pulsnitz (8.). Für den Hoyerswerdaer SV ist das rettende Ufer nach wie vor in Reichweite. Leicht wird es aber nicht. Das weiß natürlich auch 1919-Coach Lutz Schmuck. "Wir müssen den Schwung der letzten Spiele mitnehmen. Wir müssen punkten und besonders die Heimspiele siegreich gestalten. Da ist der Sieg gegen Pulsnitz Pflicht", so der Übungsleiter.

Sonntag, 15 Uhr: DJK Sokol Ralbitz/Horka (4.) - SV Zeißig (2.). Der SVZ fährt zu einem Mitfavoriten um die Top-Platzierungen nach Ralbitz. "Für uns ist es wichtig, dass wir uns als Mannschaft wieder finden und in Ralbitz einen Punkt holen", blickt Zeißigs Trainer Andreas Schultz auf den 23. Spieltag.

LANDESKLASSE FRAUEN Sonntag, 11 Uhr: Radebeuler BC (8.) - Hoyerswerdaer SV 1919 (3.). Auf dem Radebeuler Kunstrasen treffen die Hoyerswerdaer Frauen auf ein junges, talentiertes und spielstarkes Team. "Auch wenn die Personaldecke weiter angespannt ist, wollen wir nicht mit leeren Händen heimkehren. Schon ein Punkt wäre dabei als klarer Erfolg zu werten", sagt HSV-Trainer Enrico Paula.