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ESV Lok zündet Offensivfeuerwerk

Im Fernduell um Platz eins bleiben Falkenberg und Finsterwalde ohne Makel. Während sich die Sängerstädterinnen in Brieske schwer taten, war der ESV Lok in der Offensive das Maß aller Dinge. mkl1

SpG Sonnewalde/Crinitz - ESV Lok Falkenberg 1:8 (0:3)

SR: Peter Döninghaus (Crinitz). Tore: 0:1 Sandra Lubusch (18.); 0:2 Stefanie Bretschneider (26.); 0:3 Marlene Heinrich (35.); 0:4 Stefanie Bretschneider (41.); 1:4 Elisa Schicketanz (43.); 1:5, 1:6 Stefanie Bretschneider (44., 55.); 1:7 Janin Hummel (65.); 1:8 Stefanie Bretschneider (67.). Z: 25.

Die Lok überzeugte abermals mit einem Offensivfeuerwerk. Von Beginn an war der Druck groß und ein Kopfball brachte die Führung nach Eckball. Der ESV dominierte die Partie, musste aber nach einem Fehler der Torhüterin einen Gegentreffer hinnehmen. Am blieb aber ein verdienter Sieg, der dank des tollen Torverhältnisses auch weiterhin die Tabellenführung bedeutet.

FSV Brieske/Senftenberg - FC Sängerstadt 0:1 (0:1)

SR: Manfred Koall (Großräschen). Tore: 0:1 Lisa Wölffer (4.). Z: 10.

Die Gäste kamen besser in die Partie und gingen schnell in Führung. Brieske nahm den Rückstand gut auf und kam danach besser in das Spiel. Beide Mannschaften waren mit Chancen präsent, wobei die FSV-Frauen sich am Ende nicht mit dem möglichen Ausgleich belohnten.

SV Eintracht Ortrand - SpG Haida/Elsterwerda 5:2 (3:0)

SR: Florian Dietrich (Merzdorf). Tore: 1:0 Jenny Liebig (28./ET); 2:0, 3:0 Yvonne Bieneck (31., 35.); 4:0 Lisa Nowka (42./FE); 4:1 Anne Engelmann (47.); 5:1 Helene Günther (55.); 5:2 A. Engelmann (63.). Z: 20.

Ortrand dominierte Abschnitt eins und kam nach einem Eigentor noch zu zwei weiteren Treffern vor der Pause. Nach einem Strafstoß wurden die Eintracht-Frauen fahrlässiger und eine direkte Ecke sorgte für Hoffnung bei der SpG. Helene Günther stellte den alten Abstand schnell wieder her, bevor Anne Engelmann den Endstand besorgte.

Chemie Schwarzheide - SpG Kirchhain/Tröbitz 3:1 (3:1)

SR: Steve Bergmann (Lauchhammer). Tore: 1:0, 2:0 Jenny Hagen (12., 14.); 3:0 Jasmin Kießling (22.); 3:1 Julia Müller (28.). Z: 30.

Nach schweren Trainingstagen hat sich Chemie mit dem ersten Saisonsieg belohnt. Jenny Hagen sorgte per Doppelschlag für eine gute Führung, ehe Jasmin Kießling einen Freistoß zur Entscheidung versenkte.