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| 02:46 Uhr

ESV kämpft sich zurück in die Spur

David Wotta war Elsterwerdas bester Angreifer. Sieben Tore trug er zum klaren Heimsieg der ESV-Truppe bei.
David Wotta war Elsterwerdas bester Angreifer. Sieben Tore trug er zum klaren Heimsieg der ESV-Truppe bei. FOTO: rsi1
Elsterwerda. Mit einem souveränen, nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten 29:20-Heimsieg sind die Elsterwerdaer Handballer wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Rudi Scheibe

Dabei bereitete der kurzfristige Ausfall von Elsterwerdas Topscorer Thomas Spillecke den Verantwortlichen große Sorgen. Diese waren aber nur in den ersten zehn Minuten begründet. Die körperlich robusten Gäste aus Ortrand führten mit 4:2.

Über eine sich immer mehr festigende Abwehrarbeit kam das Angriffsspiel der Einheimischen in der Folge so richtig in Schwung. Die Eintracht-Abwehr bekam die schnellen ESV-Angreifer einfach nicht mehr zu fassen. Die Zuschauer sahen schon nach gut zwanzig Minuten eine immer müder wirkende Gästemannschaft. So gelangen der ESV-Truppe, in doppelter Unterzahl spielend, zwei sehr gut herausgespielte Treffer. David Wotta war der Schütze und in diesem Spiel Elsterwerdas bester Angreifer.

Nach der Pause konnten die Ortrander bis zum 18:21 in der 42. Spielminute noch Tuchfühlung halten. Danach spielten nur noch die Elsterstädter - und zwar richtig guten Handball.

Robert Wolff im Tor hielt sehr gut und im Angriff schloss sein Team die Angriffe mit platzierten Torwürfen ab. Aus dem 21:18 wurde ein 27:18 (54.). Damit war das Spiel frühzeitig entschieden. Gegenüber der Vorwoche wirkte das ESV-Team wie umgewandelt und begeisterte die einheimischen Fans.

ESV: Tor: R. Wolff. Feld: M. List (2), D. Wotta (7), T. Romanowsky (4), E. Heidrich, D. Geppert (4), M. Müller (4), M. Degen, St. Schieser (1), H. Blaßfeld (1), Aram Haydeyan (3), Armen Haydeyan (3).