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Energie und Asahi fiebern dem Derby am 30. Oktober entgegen

Platz zwei sorgt bei den KSC-Männern für beste Stimmung.
Platz zwei sorgt bei den KSC-Männern für beste Stimmung. FOTO: Asahi
Spremberg. Die Volleyballanhänger in der Lausitz fiebern einem besonderen Gipfeltreffen entgegen. Nur noch wenige Tage sind es, bis am Sonntag, 30. red/blu

Oktober, in der Haidemühler Sporthalle in Spremberg das Lausitzderby zwischen dem gastgebenden KSC Asahi und Energie Cottbus steigt. Beide Teams bereiten sich derzeit im Training intensiv auf das Regionalliga-Duell vor. Da passt es ganz gut, dass an diesem Wochenende aufgrund der Ferien keine Spiele stattfinden.

Nicht erst im zurückliegenden 4. Punktspiel bei der zweiten Mannschaft des Berliner VV haben die Männer des KSC Asahi Spremberg gezeigt, dass sie längst in der Saison angekommen sind. Hoch konzentriert und motiviert ging der KSC im ersten Satz zu Werke und konnte sich schnell eine Führung erspielen und ausbauen. Die Berliner fanden gegen stark aufspielende Spremberger kein Mittel und mussten sich mit 12:25 geschlagen geben.

Auch in den beiden noch folgenden Sätzen konnten die Hauptstädter dem KSC nicht gefährlich werden. Zuspieler Enrico Herzog fand auf nahezu jeder Position einen erfolgreichen Angreifer. Immer wieder konnten gut gesetzte Blöcke und eine kämpferische Feldabwehr die Berliner Bemühungen auf Punkte zunichtemachen. Mit 22:25 und 21:25 gingen auch die Sätze zwei und drei, nach einer guten Stunde Spielzeit, an die Spremberger, die somit die nächsten wichtigen drei Punkte verbuchen können und mit acht Gesamtzählern erster Verfolger von Spitzenreiter SSV Gardelegen sind.

Am Sonntag in einer Woche kommt es ab 15 Uhr in der Haidemühler Sporthalle auch deswegen zu einem spannenden Duell, weil die Männer von Energie Cottbus einen ähnlich guten Saisonstart wie der KSC hingelegt haben und mit sechs Punkten Vierter sind. Die Fans erwartet ein Spiel auf Augenhöhe.