ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:48 Uhr

Bittere Auswärtsniederlage im Kampf um den Klassenerhalt

Spremberg. Die zweite Mannschaft des Hohenbocker SV hat in der Landesliga ihr Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Spremberg mit 2:6 Punkten und 2964:3052 Holz verloren. Die Gäste hatten sich nach dem erfolgreichen Jahresauftakt auch in Spremberg viel vorgenommen. Bernhard Neumann

Nur ein Tabellenpunkt trennte beide Mannschaften voneinander, sodass die Begegnung auf Augenhöhe begann.

Für Bucke starteten Siegmar Wukasch (489/1 SaP) sowie Sven Dabrowski und Volker Kitzmann (464/1) eher verhalten, daher gelang es dem Gastgeber mit Theo Roth (509/3) und Stefan Belka (508/3) die Mannschaftspunkte zu sichern. So hatte sich die SV-Reserve den Beginn nicht vorgestellt.

Konzentriert begann Remo Hanusch (513/2), der sich gegen Jerome Gödel (500/2) durchsetzte, womit auch der erste Mannschaftspunkt für Bucke erkämpft wurde. Auch Giesbert Proske (504/1,5) kämpfte, aber sein Gegenspieler Roberto Sachse (525/2,5) hatte am Ende die Nase vorn. Nach diesem Durchgang verbesserte sich die Situation nicht wesentlich für Bucke und es sollte schwer werden, hier noch einen Erfolg zu erreichen.

Mit 3:1 Punkten und einem Rückstand von 72 Kegeln ruhten alle Buckschen Hoffnungen nun auf den Finaldurchgang. Es zeigte sich aber schon zu Beginn, das auch Hans-Jürgen Göbel sein Leistungsniveau nicht abrufen konnte und gemeinsam mit Ralf Conert (461/1) reichte das Resultat nicht, um Gerd Wochatz (514/3) den Mannschaftspunkte streitig zu machen. Bucke trumpfte mit Mario Paulick (533/3) zwar noch einmal richtig auf, da er die Tagebestleistung erreichte, das Ergebnis von Lars Tschäpel (496/1) war jedoch gut genug, um den Spremberger Erfolg abzusichern. Das Spiel endete mit einem Gesamtergebnis für den SV Blau-Weiß von 3052:2964 und einem Endstand von 6:2 Punkten.

Die Bucksche Zielsetzung wurde damit nicht erreicht. Der fünfte Tabellenplatz ging wieder verloren, sodass die Mannschaft nun im Kampf um den Klassenerhalt erneut Anlauf nehmen muss. Ausschlaggebend dafür ist, dass sich die Mannschaft darin einig ist, dass das Kräfte- und Leistungspotenzial vorhanden ist, um diesen Kampf erfolgreich gestalten zu können.