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| 14:36 Uhr

Eishockey
„Ein Kackspiel aus Torhüter-Sicht“

Maximilian Franzreb erwartet am Freitag einen Hexenkessel.
Maximilian Franzreb erwartet am Freitag einen Hexenkessel. FOTO: Thomas Heide
Weißwasser. Auch Dank der Paraden von Maximilian Franzreb (21) haben die Lausitzer Füchse das erste Playdown-Spiel gegen die Bayreuth Tigers mit 4:3 gewonnen. Trotzdem ist der Weißwasseraner Torhüter nicht ganz zufrieden, erklärt er im RUNDSCHAU-Interview. Von Frank Noack

Maximilian Franzreb, sieben Tore gleich im ersten Spiel – das war ziemlich spektakulär, oder?

Ja, leider. Im zweiten Drittel haben wir zwei Mal geschlafen, da hat es zwei Mal geklingelt. Dabei hatte Bayreuth im zweiten Drittel insgesamt nur fünf Schüsse. Aus Torhüter-Sicht ist das natürlich ein Kackspiel: wenig Schüsse, aber viele Tore.

Wie fällt Ihr Fazit aus?

Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Es war nicht unser bestes Spiel. Trotzdem musst du solche Spiele gewinnen.

Haben die Füchse insgesamt zu viele Chancen des Gegners zugelassen?

Wir haben auf jeden Fall zu viel zugelassen. Bayreuth ist zwar keine Topmannschaft, sie haben aber trotzdem viele quirlige Spieler und auch gute Schützen dabei.

Was erwartet die Füchse am Freitag im zweiten Spiel in Bayreuth?

Wahrscheinlich ein volles Haus, auch von uns werden ja viele Fans dabei sein – also ein Hexenkessel. Bayreuth wird alles dafür geben, dass sie den Ausgleich schaffen. Wir versuchen natürlich, wieder zu gewinnen.

Lausitzer Füchse vs. Bayreuth Tigers FOTO: