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| 13:02 Uhr

Weißwasser bastelt am neuen Kader
Füchse: Was läuft mit dem Breitkreuz-Bruder?

 Brett Breitkreuz (M.) spielt derzeit mit Frankfurt im DEL-Finale gegen Ravensburg.
Brett Breitkreuz (M.) spielt derzeit mit Frankfurt im DEL-Finale gegen Ravensburg. FOTO: imago images / Kessler-Sportfotografie / via www.imago-images.de
Weißwasser. Clarke Breitkreuz fühlt sich wohl bei den Lausitzer Füchsen. Nun gibt es Spekulationen, dass auch sein Bruder nach Weißwasser wechseln könnte. Was ist dran? Von Frank Noack

Die Lausitzer Füchse basteln weiter am Kader für die neue Spielzeit in der DEL2. Clarke Breitkreuz (27) wird in jedem Fall eine weitere Saison in Weißwasser spielen, weil der Stürmer einen Zwei-Jahres-Kontrakt besitzt. Aber was läuft zwischen den Füchsen und dem älteren der beiden Breitkreuz-Brüder? Brett Breitkreuz (30) muss die Löwen Frankfurt wohl verlassen. In der aktuellen Ausgabe der Eishockey-News berichtet Clarke Breitkreuz, dass sein Bruder bereits in Weißwasser war, sich gemeinsam mit der Familie die Bedingungen im Fuchsbau angeschaut habe und beeindruckt gewesen sei. „Wie er sich nun entscheidet, weiß ich nicht“, ­erklärt Clarke Breitkreuz.

Nach RUNDSCHAU-Informationen wird es die Zusammenführung der beiden Breitkreuz-Brüder aber wohl nicht geben. Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach bestätigt zwar die Kontakte, sagt aber auch: „Es gibt offenbar lukrativere Angebote für Brett Breitkreuz.“

Egal, ob mit oder ohne Bruder – Clarke Breitkreuz freut sich schon jetzt auf seine zweite Saison in Weißwasser. Er habe es nicht bereut, gleich für zwei Jahre unterschrieben zu haben: „Alles ist bestens: die Organisaton, die Stadt, die Arena – eben ,Hockeytown’. ­Und unsere Saison war ja auch prima.“

Unterdessen haben die Füchse am Mittwoch weitere Abgänge bekanntgegeben. Torhüter Konstantin Kessler (wechselt nach Sonthofen), Steven Bär, David Kuchejda und Brian Bölke werden Weißwasser verlassen.

 Clarke Breitkreuz (l.) fühlt sich wohl in Weißwasser.
Clarke Breitkreuz (l.) fühlt sich wohl in Weißwasser. FOTO: Thomas Heide