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Füchse-Trainer Järvenpää lässt Zukunft offen

Hannu Järvenpää kam vor der Saison aus Ungarn nach Weißwasser.
Hannu Järvenpää kam vor der Saison aus Ungarn nach Weißwasser. FOTO: Thomas Heide
Ob Hannu Järvenpää auch in der kommenden DEL2-Saison als Trainer der Lausitzer Füchse hinter der Bande steht, ist offen. Im RUNDSCHAU-Interview will sich der Coach aus Finnland noch nicht festlegen. Für die Füchse ist die Spielzeit 2016/17 seit Freitagabend beendet. Frank Noack

Es ist das erste Wochenende ohne DEL2-Eishockey in Weißwasser. Die Lausitzer Füchse hatten am Freitagabend bei den Kassel Huskies die vierte und entscheidende Niederlage in der Playoff-Viertelfinalserie nach dem Modus "best of seven" kassiert. 5:3 hieß es am Ende für den Meister aus Kassel. "Es wird sicher noch ein paar Tage dauern, bevor sich wirklich das Gefühl einstellt, dass die Saison vorbei ist", sagt Füchse-Coach Hannu Järvenpää.

Weißwasser hatte sich nach einer guten Saison allerdings schon vorher den Klassenerhalt gesichert. In den Playoffs gegen Kassel gab es dann einen Sieg und vier Niederlagen.

Im RUNDSCHAU-Interview äußert sich Hannu Järvenpää auch zu seiner Zukunft. Der Finne lässt ausdrücklich offen, ob er sich eine Vertragsverlängerung im Fuchsbau vorstellen kann. "Kommt Zeit, kommt Rat. Wir werden sehen, was die nächsten Wochen bringen", erklärt Järvenpää.

Die Zukunft des Trainers gilt als wichtigste Personalie bei den Planungen in Weißwasser für die kommende Saison. Geschäftsführer Dirk Rohrbach hatte kürzlich auf RUNDSCHAU-Nachfrage erklärt, dass es zwar erste Gespräche gegeben habe, man sich aber zunächst ganz auf die Playoffs konzentrieren wollte. "Danach gibt es die finalen Verhandlungen", hatte Rohrbach vor dem Playoff-Start betont.

Das komplette Interview mit Hannu Järvenpää lesen Sie am Montag in der Printausgabe der RUNDSCHAU und auf LR Online.