| 17:06 Uhr

23:23 gegen Magdeburg
Torwart Heinevetter rettet Berliner Handballern noch Remis

Rettete seiner Mannschaft in letzter Sekunde einen Punkt: Berlins Torwart Silvio Heinevetter. Foto: Maurizio Gambarini
Rettete seiner Mannschaft in letzter Sekunde einen Punkt: Berlins Torwart Silvio Heinevetter. Foto: Maurizio Gambarini FOTO: Maurizio Gambarini
Berlin. Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat im Kampf um die deutsche Meisterschaft eine Heimniederlage in letzter Sekunde vermieden. dpa

Nach zwischenzeitlichem 13:19-Rückstand retteten die Hauptstädter am Dienstag vor 9000 Zuschauern im Duell mit dem SC Magdeburg noch ein 23:23 (11:16). Torwart Silvio Heinevetter wehrte in der Schlusssekunde einen Siebenmeter des Magdeburgers Robert Weber ab und sicherte seinem Team zumindest einen Punkt.

Nach ausgeglichenem Beginn blieben die Füchse zwischen der zehnten und der 23. Minute ohne Tor. In dieser Zeit zog Magdeburg von 4:7 auf 10:8 davon. Die Berliner ließen im Angriff zu viele Chancen aus und blieben in der Defensive zu passiv. Die einzige Zeitstrafe in der ersten Halbzeit erhielt Füchse-Coach Velimir Petkovic, der sich zu lautstark über eine Entscheidung der Schiedsrichter beschwerte.

In einer hektischen zweiten Halbzeit führten der neunfache Torschütze Petar Nenadic, der in der Winterpause zum ungarischen Meister Telekom Veszprem wechselt, und der starke Heinevetter die Füchse vom 12:18 (37.) doch noch zum 23:23.

Tabellenletzter bleiben Die Eulen Ludwigshafen, die bei der 25:29 (11:13)-Niederlage beim TBV Lemgo zum zwölften Mal in Serie sieglos blieben. Der TSV GWD Minden gewann gegen die HSG Wetzlar 26:24 (12:13).

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