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Ziele beim BVB
Zorc: Spitzen-Zone in Europa und nationaler Top-Platz

Möchte den BVB in der europäischen Spitze etablieren: Sportdirektor Michael Zorc. Foto: Andreas Gebert
Möchte den BVB in der europäischen Spitze etablieren: Sportdirektor Michael Zorc. Foto: Andreas Gebert FOTO: Andreas Gebert
Dortmund. Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund soll den Status als Topteam in Europa und Deutschland trotz massiver Konkurrenz weiter halten. BVB-Sportdirektor Michael Zorc räumte in einem Interview des Fachmagazins „kicker“ aber ein, dass es auf internationaler Ebene „die eine oder andere Schramme geben kann, weil wir in der Champions League keine guten Ergebnisse geliefert haben“. Dortmund muss am Mittwoch gegen APOEL Nikosia (20.45 Uhr) nach nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen unbedingt gewinnen, um die Chance auf das Achtelfinale der Königsklasse zu wahren. dpa

„Unser Ziel aber bleibt es, zu den besten Mannschaften Europas zu gehören - und in Deutschland mindestens die Nummer zwei zu sein“, sagte Zorc, dessen Club in der Bundesliga nach drei Spielen ohne Sieg auf Rang zwei abgerutscht ist. International verwies der Ex-Profi auf die finanziellen Möglichkeiten der Konkurrenten Paris-Saint Germain oder Manchester City sowie Real Madrid und FC Barcelona.

„Wir können keine irrsinnigen Sprünge machen, wie es andere Klubs tun, die Zahlungen eines Investors als Sponsoring ausweisen“, sagte Zorc mit Blick auf Paris und ManCity und erklärte: „Wir müssen weiter auf eine geradlinige und kontinuierliche Entwicklung setzen. Dazu gehört, dass wir nur das ausgeben, was wir vorher auch eingenommen haben. Um damit erfolgreich zu sein, muss man dauerhaft kreativ, schnell und gut sein.“

Bericht im Kicker