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| 02:35 Uhr

Ströbitzer stoppen Lauf der Eisenhüttenstädter Dynamos

Wacker Ströbitz – Dynamo Eisenhüttenstadt 4:0 (0:0). Die erste Halbzeit verlief weitgehend zwischen den Strafräumen und war von harten Zweikämpfen geprägt. Roland Scheumeister

Nur die Wackeraner Diakiv und Voigt kamen zu Abschlüssen. Nach der Pause brachte Diakiv die Ströbitzer in Führung, indem er, im 16er in Ballbesitz gekommen, entschlossen einnetzte. Die Dynamos waren geschockt und ihr Torwart hielt sie im Spiel, als er, nach Querpass Voigts, Diakivs Schuss parierte. Die Gäste wiesen lediglich einen gefährlichen Torschuss auf (58.). Den fälligen Elfer, nach Foul an Diakiv, verwandelte Paulick souverän. Wacker hatte das Spiel nun voll im Griff. Diakiv bediente Handreg, der sich durchsetzte, einen Haken schlug und zur Vorentscheidung traf. Diakiv krönte schließlich seinen Auftritt als diesmal bester Ströbitzer mit der Veredlung eines langen Balles zum 4:0.

1. FC Guben - Germania Schöneiche II 3:0 (3:0). Deutlich formverbessert war Guben von Beginn an gegen Schöneiche präsent und ließ die spielerisch zwar gefälligen, aber harmlosen Randberliner nicht zum Zuge kommen. Eine Laczynski-Eingabe verwertend, brachte Kapitän Schulz seine FC-Jungs auf Siegeskurs. Mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze ins lange Eck überraschte Meyer den Torwart und traf auch zur Vorentscheidung, indem er eine flache Eingabe von Bieresniewicz ummünzte. Davor hielt Keeper Landmann in starker Manier die Null fest, als sich ein Schöneicher Stürmer in einen Rückpass einschaltete, und reagierte auch bei der folgenden Ecke glänzend auf der Linie. Nach der Pause ließ der FC nach, Tore fielen aber keine mehr.

Union Fürstenwalde II - Kolkwitzer SV 1:2 (0:2). Der KSV übernahm, nach kurzer Gewöhnungsphase an die Minimaße des Platzes, das Kommando. Die Führung gelang Schulze mit einem 16-Meter-Schuss. Fingas scheiterte im Duell mit dem Union-Keeper, während sich Choschzick im Gegenzug gegen den wuchtigen Georgi behauptete. Nach Freistoß Mrowcas zum Schuss gekommen, lenkte Schulze den zunächst abgeprallten Ball ins Netz. Choschzick machte indes eine weitere Union-Chance zunichte. Drangvoll starteten die Gastgeber in Hälfte zwei, die langen Bälle räumte jedoch die KSV-Abwehr rigoros ab. Nach dem 1:2 durch einen abgefälschten Schuss wurde es noch einmal eng, doch der KSV hatte die Situation im Griff.