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| 17:38 Uhr

Fußball
Aufatmen nach Verletzung des Ex-Cottbusers Müller

Christian Müller
hat von 2008 bis 2009 und von 2011 bis 2012 bei Energie gespielt.
Christian Müller hat von 2008 bis 2009 und von 2011 bis 2012 bei Energie gespielt. FOTO: imago sportfotodienst / imago/Dünhölter SportPresseFot
Düsseldorf. Nach dem Eklat um die schwere Verletzung des Ex-Cottbusers Christian Müller in Wuppertal gibt es nun zumindest Entwarnung. dpa

(dpa/jal) Der im Regionalligaspiel zwischen dem Wuppertaler SV und dem KFC Uerdingen verletzte ehemalige Energie-Profi Christian Müller ist auf dem Wege der Besserung. Wie ein Sprecher des Krefelder Clubs bestätigte, habe der Fußballer einen Nasenbeinbruch und eine Gehirnerschütterung erlitten. Der ehemalige Bundesligaspieler, der das Krankenhaus bereits verlassen konnte, hatte sich in der Partie am Samstag in Wuppertal nach einem Zweikampf verletzt und lag einige Zeit blutend auf dem Rasen, weil die Sanitäter erst nach etwa zehn Minuten zur Stelle waren. Das hatte für viele Diskussionen gesorgt.

„Es war eine schwierige Situation. Da ist man erst mal hilflos“, meinte ein Sprecher des KFC Uerdingen. Der für den Rettungsdienst zuständige Malteser Hilfsdienst fühlt sich zu unrecht kritisiert. „Die Vorwürfe gegen die Einsatzkräfte, die von Vereinsoffiziellen gegenüber der Presse geäußert wurden, weisen die Malteser in einer ersten Stellungnahme in aller Deutlichkeit zurück“, hieß es in einem Facebookpost des Rettungsdienstes. Man sehe sich ungerechtfertigt in der Rolle des Sündenbocks, hieß es.