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Favoriten gewinnen im Pokal die Hinspiele

Die favorisierten Gastgeberinnen kamen gut ins Spiel, erarbeiten sich erste Chancen und die frühe Führung. Den ersten kleinen Fehler des FC nutzte Michaela Heimann zum schnellen Ausgleich. Finsterwalde zeigte sich davon unbeeindruckt und erspielte sich durch ansehnliche Kombinationen weitere gute Möglichkeiten. mkl1

Mit dem Pausenpfiff traf die stark aufspielende Nancy Margraf nach einer Ecke von Lisa Wölffer erneut zur verdienten Führung. Nach dem 3:1 kurz nach dem Wechsel spielte Finsterwalde befreit auf und ließ Ball und Gegner laufen. Mit dem Ausbau des Vorsprungs zum 5:2 ist eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel gegeben.

FC Sängerstadt Finsterwalde – SV Eintracht Ortrand 5:2 (2:1) Tore: 1:0 Nancy Margraf (6.); 1:1 Michaela Heimann (13.); 2:1 Nancy Margraf (35.); 3:1 Lisa Wölffer (37.); 4:1 Anne Zielke (45.); 5:1 Lisa Schönfeld (47.); 5:2 Mandy Engelskircher (60.). Z: 20.

FSV Brieske/Senftenberg - SG Sonnewalde/Crinitz 3:5 (2:2)

SR: Uwe Tondera (Lauchhammer). Tore: 0:1, 0:2 Sarah Döninghaus (3., 13.); 1:2, 2:2 Svenja Burkhardt (14./HE, 23.); 2:3, 2:4 Elisa Schicketanz (45., 65.); 3:4 Nancy Biess (67.); 3:5 Sarah Döninghaus (69.). Z: 25.

Nur wenige Minuten waren gespielt, da führten die Gäste schon nach einem Fehler in der FSV-Abwehr. Kurz darauf vergaben die Briesker Frauen einen Handstrafstoß, ehe Sonnewalde zum zweiten Mal traf. Svenja Burkhardt egalisierte die Partie mit zwei Toren, doch die Gäste übernahmen im zweiten Durchgang wieder das Spiel. Elisa Schicketanz trieb ihre Mannschaft immer wieder an, glänzte mit zwei Toren und zwei Vorlagen und war damit neben der dreifachen Torschützin Sarah Döninghaus die entscheidende Spielerin der Gäste.

SG Haida/Elsterwerda - ESV Lok Falkenberg 0:5 (0:2)

SR: Detlef Lauschke (Elsterwerda). Tore: 0:1 Marlene Heinrich (20.); 0:2 Stefanie Bretschneider (28.); 0:3 Marlene Heinrich (66.); 0:4, 0:5 Stefanie Bretschneider (68., 69.). Z: 20.

Die Gäste nahmen ihre Favoritenrolle an und setzten das etwas ängstlich und behäbig wirkende Heimteam gleich von Beginn an unter Druck. Nach einigen vergebenen Chancen traf Falkenberg in der 20. und 28. Minute zum 0:2. Die Heimmannschaft wurde nie wirklich gefährlich und kassierte in den letzten vier Minuten noch drei Gegentore.