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Der nächste Neuling schickt sich an

Cottbus. Mit zehn Mannschaften startet am Wochenende die Niederlausitzer Kreismeisterschaft der Fußball-Frauen. Einige Veränderungen sollten das Geschehen beleben. Georg Zielonkowski

Im Interesse einer durchgehenden Spielfähigkeit haben sich der Sportclub und Blau Weiß Spremberg zu einer Spielgemeinschaft zusammengeschlossen, gleiches gilt für die Kombination Briesen/Werben.

Neu im Zehnerfeld sind der SV Drachhausen und Wacker Ströbitz. Diese beiden Vertretungen haben sich bereits am vergangenen Wochenende duelliert, als es um den Einzug in die 1. Runde des neuen Pokalwettbewerbs ging. Klar und deutlich mit 7:0 hatten sich dabei die Randcottbuserinnen durchgesetzt. Man darf gespannt sein, in welcher Weise die erst im Vorjahr zusammengestellte Wacker-Mannschaft die Kreisliga belebt. Und ob sie vielleicht sogar imstande ist, dem Meister von 2014, der Spielgemeinschaft Burg/Vetschau, und den anderen Spitzenmannschaften das Leben schwer zu machen. Neu wäre dies nicht, denn auch der Spremberger SV trat im Vorjahr als neue Mannschaft auf den Plan, wurde sofort Zweiter und kam zudem ins Pokalfinale, das der FC Energie Cottbus allerdings sicher 6:1 gewann.

Die Auftaktbegegnung der Kleinfeld-Saison bestreiten am Samstag (16 Uhr) Leuthen/Oßnig und Viktoria Cottbus. Die restlichen Partien der Auftaktrunde werden am Sonntag angepfiffen: Drachhausen - Willmersdorf/Jänschwalde (10.30 Uhr), Burg/Vetschau - Briesen/Werben (13 Uhr), Spremberger SV - Wacker Ströbitz (14 Uhr), FC Energie - SG Spremberg (17 Uhr).