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| 21:15 Uhr

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Trainer Wollitz: „Ich bin glücklich und stolz“

Daumen hoch: Claus-Dieter Wollitz strahlt nach dem 2:0-Sieg.
Daumen hoch: Claus-Dieter Wollitz strahlt nach dem 2:0-Sieg. FOTO: Eibner-Pressefoto / EIBNER/eer
Claus-Dieter Wollitz (Trainer Cottbus): „Ich bin mir fast sicher, dass es heute ein verdienter Sieg war. Natürlich brauchst du das Quäntchen Glück. Natürlich konnten wir vorn nicht jeden Ball halten.

Kaiserslautern hat aber auch eine gute Qualität. Aber meine Mannschaft war hochmotiviert, hat alles investiert. Ich bin glücklich und für diesen Moment stolz, dass vieles umgesetzt worden ist, was wir geplant haben.“

Michael Frontzeck (Trainer Kaiserslautern): „Uns haben die Lösungen gefehlt, wir haben fast 80 Prozent Ballbesitz. Dabei ist zu wenig rumgekommen. Aber es gibt so Tage, da kannst du stundenlang spielen. Cottbus hat gut gegen den Ball gespielt und war gut organisiert.“

José-Junior Matuwila (Cottbus): „Wichtig war für uns die Null hinten, und vorn wollten wir schauen, wie wir gefährlich werden können. Der Matchplan ist aufgegangen, das ist ein sehr schönes Gefühl. Wir wollten auch ein bisschen Fußball spielen, und nicht nur Mamba vorn die Daumen drücken. Doch wichtig war die Defensive, die Null war die erste Aufgabe.“

Jan Löhmannsröben (Kaisers­lautern): „Energie ist nur geschwommen, hat die Mauer wieder hochgezogen. Wir haben dagegen keine Mittel gefunden.“

Marc Stein (Energie/bei Telekom Sport): „Wir waren sehr gut eingestellt, der Trainer hat heute einiges verändert. Als ich mir nach dem Zweikampf an die Nase gefasst habe, war mir klar, was los ist. Sie ist wohl gebrochen. Es ging dann nur noch darum, ob die Schmerzen erträglich sind und ich weiter­spielen kann.“