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| 17:28 Uhr

Stimmen
„Das Spiel ist bitter verlaufen“

Leon Schneider (M.) stand zum ersten Mal in der Startelf.
Leon Schneider (M.) stand zum ersten Mal in der Startelf. FOTO: Eibner-Pressefoto / Horn/Eibner-Pressefoto
Köln. Die Enttäuschung ist groß bei Energie Cottbus. Hier sind die Stimmen zur 1:3-Niederlage im Drittliga-Auswärtsspiel gegen Fortuna Köln. Von Frank Noack

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): „Bis zum 2:0 haben wir leider unseren Beitrag dazu geleistet, dass Fortuna Köln nach dem Trainerwechsel gut ins Spiel reinkommt. Solche einfachen Fehler darfst du einfach nicht machen. Natürlich kann man Moral und Einstellung loben. Aber das ist das Mindeste, was wir zu liefern haben.“

Andrej Filipovic (Fortuna-Trainer): „Cottbus ist ein schwer zu spielender Gegner. Wir wollten zunächst kompakt stehen und ins Konterspiel reinkommen. In der 1. Halbzeit ist uns das sehr gut gelungen. Nach dem Wechsel haben wir 20 Minuten gebettelt, dass etwas passiert. Wir haben den Faden verloren. Cottbus hätte das 2:2 machen können, ja müssen.“

Leon Schneider (Energie): „Natürlich habe ich mir mein Startelf-Debüt anders vorgestellt. Das Spiel ist bitter verlaufen. Die beiden frühen Gegentore haben uns nicht gutgetan. Aber wir haben nach der Halbzeitpause dann Moral bewiesen und wollten das Spiel noch drehen. Daran müssen wir anknüpfen.“

Robin Scheu (Köln/bei Telekom Sport: „Ich arbeite an meinen Schwächen und stärke meine Stärken. Es rollt momentan einfach.“

Der Spielbericht: Energie verliert und sieht Rot