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| 17:00 Uhr

Stimmen
„Es geht auch um viel Geld“

Felix Geisler (l.) ließ Energie jubeln.
Felix Geisler (l.) ließ Energie jubeln. FOTO: FuPa Brandenburg / Sven Bock/FuPa Brandenburg
Fürstenwalde. Energie Cottbus zieht nach großem Kampf und Krampf ins Viertelfinale ein und siegt bei Union Fürstenwalde mit 1:0 (0:0). Hier sind die Stimmen zum Spiel. Von Frank Noack

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): „Es war das erwartet komplizierte Spiel. Im Pokal ist entscheidend, dass du eine Runde weiterkommst. Wenn wir so weitergespielt hätten wie in der 1. Halbzeit, dann wären wir nicht weitergekommen. Es war zwar nicht das Optimum, aber eine Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit.“

André Meyer (Union-Trainer): „Es ist brutal enttäuschend. Wir wollten uns auf Augenhöhe bewegen. Das haben wir geschafft. s ärgerlich, dass wir aus unseren Chancen keinen Erfolg ziehen konnten. Dann wäre es für Cottbus komplizierter geworden, ins Spiel zurückzukommen.“

Filip Krstic (Fürstenwalde): „So ist Fußball! Manchmal entscheidet auch das Glück. Was unsere Mannschaft geleistet hat, ist aller Ehren wert. In der 1. Halbzeit haben wir den besseren Fußball gespielt. Cottbus hat da nicht stattgefunden, in der 2. Halbzeit war es dann ausgeglichen.“

Felix Geisler (Energie): „Ich denke, ich habe als Einwechsler einen guten Impuls geben könnten. Die Mannschaft hat gut gekämpft. Wir sind froh, dass wir 1:0 gewonnen haben. Auf dem kleinen Platz kann man es schon mal mit einem langen Einwurf probieren. Ich stand da und hab den Ball reingeschoben.“

Streli Mamba (Energie): „Es war das erwartet schwere Pokalspiel, wir kennen ja die Bedingungen hier schon. Es ist immer eklig, gegen Fürstenwalde zu spielen. Wichtig ist, dass wir eine Runde weitergekommen sind. Wie, ist egal.“

Kevin Scheidhauer (Energie): „Es war kein schönes Spiel. Aber am Ende zählt nur, dass wir weitergekommen sind. Denn hier geht es auch um viel Geld.“