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| 17:24 Uhr

Das Wort zum Spieltag
Die Bundesliga ist wieder in Cottbus

FOTO: dpa / Sina Schuldt
Cottbus. Energie Cottbus war zuletzt mit den Leistungen der Schiedsrichter nicht immer einverstanden. Gegen Osnabrück pfeift ein sehr erfahrener Mann. Das ist gut. Und vielleicht auch ein gutes Omen. Von Frank Noack

Die Fußballwelt schaut an diesem Samstag zwar auf das Revierduell zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04. Der vielleicht derzeit beste deutsche Schiedsrichter pfeift jedoch im Stadion der Freundschaft. Mit Manuel Gräfe hat der DFB einen sehr erfahrenen Spielleiter für die Partie von Energie Cottbus gegen den VfL Osnabrück angesetzt.

Der 45-Jährige aus Berlin hat 254 Bundesliga-Spiele geleitet und war bis zum vergangenen Jahr auch als Fifa-Referee im Einsatz.

In den vergangenen Wochen zeigte sich der FCE mit den Leistungen der Schiris nicht immer einverstanden. Deshalb ist es gut, dass mit Manuel Gräfe ein Spielleiter angesetzt ist, der in Normalform über jeden Zweifel erhaben ist.

Vielleicht ist er ja auch ein ­gutes Omen für den FCE. In der Bundesliga hat Energie Cottbus zwar alle vier Partien mit Gräfe-Beteiligung verloren. In der 2. Bundes­liga war die Bilanz bereits ausgeglichen. Und in der 3. Liga hat ­Manuel ­Gräfe bislang ein Energie-Spiel ­geleitet: den 2:1-Heimsieg gegen Jena am 27. Oktober 2018.

 Frank Noack
Frank Noack FOTO: LR / Sebastian Schubert