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| 22:03 Uhr

Stimmen zum Energie-Hinspielsieg
„Kann mir nicht vorstellen, dass Flensburg gewinnt“

Maximilian Zimmer (r.) erzielte zwei Treffer gegen Flensburg.
Maximilian Zimmer (r.) erzielte zwei Treffer gegen Flensburg. FOTO: imago/Beautiful Sports / BEAUTIFUL SPORTS/Mario M. Koberg
Kiel. Die RUNDSCHAU fasst die Stimmen zum 3:2-Sieg von Energie Cottbus im Aufstiegs-Hinspiel bei Weiche Flensburg zusammen. Von Jan Lehmann und Frank Noack

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): „Unser Ziel war es, ein gutes Ergebnis mitzunehmen. Bis zur Halbzeit war es sogar ein top Ergebnis. Nach 15 Minuten hatten wir das Spiel unter Kontrolle. Aber so ist eben Fußball: Mit einem 3:0 denkst du, dass du einen Schritt weniger machen und die Konzentration etwas runterfahren kannst. Aber es ist erst eine Halbzeit gespielt. Wir führen 3:2 und dürfen am Sonntag zu Hause spielen.“

Daniel Jurgeleit (Flensburg-Trainer): „Es war ein verdienter Sieg für Cottbus. Man hat gesehen, dass wir der Neuling in solchen Spielen sind. Wir waren nervös und haben einfache Fehler gemacht. Nach dem 0:3-Rückstand hatten wir nichts mehr zu verlieren. Wir haben uns dann etwas zugetraut und versucht, zu kombinieren. Am Ende war das Ergebnis wesentlich besser als zur Halbzeit. Die Leistung in der 2. Halbzeit war absolut ordentlich.“

Kevin Scheidhauer (Energie): „Die Freude überwiegt. Wir haben uns vorgenommen, hier zu gewinnen. Alles ist okay. Jetzt muss Flensburg bei uns erstmal zwei Tore schießen.“

Maximilian Zimmer (Energie): „Die erste Halbzeit war generell von der Mannschaft überragend. Nach der Pause war klar, dass Flensburg nochmal alles raushaut. Wir haben dann vielleicht ein Tor zu viel bekommen. Aber ich bin trotzdem überzeugt, dass wir es packen.“

Marc Stein (Energie): „Gegentreffer gehören zum Fußball dazu. Aber diese Fehler werden uns im Rückspiel nicht passieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Flensburg in Cottbus gewinnt.“

René Guder (Flensburg): „Die erste Halbzeit haben wir verpennt. Dann haben wir gesagt: Entweder wir verstecken uns, oder wir gehen mit breiter Brust raus. Wir waren dann auch viel mutiger. Der kleine Funke Hoffnung ist noch da. Wir werden versuchen, in Cottbus nochmal alles rauszuhauen.“