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| 17:23 Uhr

RUNDSCHAU-Gegnercheck
Gegnercheck: SVM reagiert auf Verletztenmisere

Gegen den VfR Aalen bejubelten die Meppener zuletzt den ersten Saisonsieg.
Gegen den VfR Aalen bejubelten die Meppener zuletzt den ersten Saisonsieg. FOTO: Eibner Pressefoto / EIBNER/Frank Wenzel
Cottbus. Der SV Meppen ist ein unbequemer Gegner für Energie Cottbus. Die eingespielte Mannschaft kämpft auch in diesem Jahr nur um den Klassenerhalt. Aber: Der Toptorjäger ist weg, zudem gibt es viele Verletzte. Die RUNDSCHAU hat den Gegner unter die Lupe genommen. Von Jan Lehmann

Die Lage: Im vierten Saisonspiel gelang Meppen zuletzt gegen den VfR Aalen (1:0) der erste Saisonsieg. Trotz des starken siebten Platzes im Vorjahr müssen die Meppener auch in dieser Spielzeit wieder nach unten schauen. Der Klassenerhalt bleibt das Ziel. Vorteil für Meppen am Samstag: Im Gegensatz zum FCE waren die Gäste nicht im DFB-Pokal im Einsatz und gehen ausgeruht ins Spiel.

Der Kader: Zuletzt haben die Meppener Mittelfeldspieler Julian von Haacke vom Zweitligisten SV Darmstadt ausgeliehen, um auf die Verletztenmisere zu reagieren. Mit Stammkeeper Erik Domaschke sowie Marcel Gebers, Markus Ballmert, Fabian Senninger und Luka Tankulic fehlen gleich fünf Spieler. Vorjahres-Torjäger Benjamin Girth (19 Treffer) ist zu Holstein Kiel gewechselt.

Der Trainer: Christian Neidhart ist nun das sechste Jahr im Amt. Das Vertrauen in den Aufstiegstrainer ist groß, er hat noch einen Vertrag bis 2021. Neidhart spielte einst mit Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz beim VfL Osnabrück zusamment. „Wir sind sehr gut miteinander ausgekommen“, erklärte Neidhart gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Später trainierte Wollitz als Coach in Osnabrück Neidharts Sohn Nico.

Der Liveticker: Die RUNDSCHAU berichtet am Samstag live aus dem Stadion der Freundschaft. Hier geht es zum Liveticker: Energie Cottbus - SV Meppen.