| 22:20 Uhr

FCE-Trainer Wollitz: "Es ist schwer, uns zu verteidigen"

Streli Mamba (l.) und Energie zeigten eine starke Offensivleistung.
Streli Mamba (l.) und Energie zeigten eine starke Offensivleistung. FOTO: Steffen Beyer
Zweites Spiel, zweiter Kantersieg: Energie Cottbus hat nach den vier Toren in Neustrelitz am Mittwochabend auch den Aufsteiger Chemie Leipzig mit 5:0 (1:0) deklassiert und seine Tabellenführung in der Fußball-Regionalliga Nordost gefestigt. Hier sind die Stimmen zum Spiel.

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): "Ich habe heute zum ersten Mal nichts zu meckern. Jeder Spieler hat gezeigt, was er kann, ohne dabei überheblich zu sein. In dieser Form ist es schwer, uns zu verteidigen. Wir haben mit unserem Gegenpressing den Kontrahenten zu Fehlern gezwungen."

Dietmar Demuth (Chemie-Trainer): "Cottbus spielt in einer anderen Liga. Damit können wir uns nicht messen. Ich weiß zwar nicht, ob man die gelb-rote Karte geben muss. Aber damit war die Sache erledigt. Energie hat uns mit der Offensivpower förmlich erdrückt."

Marc Stein (Energie): "Es war eine gute Leistung, aber wir müssen das, was wir heute auf die Platte gebracht haben, auch in den nächsten Spielen bestätigen. Irgendwann werden sich die Gegner auch was einfallen lassen."

Tommy Kind (Chemie): "Das Spiel musst du sofort abhaken, darfst eigentlich gar nicht drüber nachdenken. Wir müssen woanders Punkte holen. Zumal der Schiedsrichter das Spiel in der 45. Minute noch kaputt macht. Aber heute haben wir ja nur den Bus geparkt, das war schon schwer."

Benjamin Förster (Energie): "Wir wollten von Anfang an keine Zweifel aufkommen lassen. Wir haben zwar auch einige Chancen vergeben, aber wir sind dran geblieben und haben verdient gewonnen."