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Energies Finalgegner gewinnt gegen ManU

Cottbus. Nach ihrem grandiosen Pokal-Halbfinale sind die A-Junioren des FC Energie im Liga-Alltag angekommen. Für den 2:1-Sieg beim Chemnitzer FC mussten sie sich wieder ihrer Tugenden besinnen, die da heißen: Siegeswille und Geschlossenheit. swr/ski1

Anfangs taten sich die Schützlinge von Sebastian Abt schwer. Immer wieder kam der CFC bei seinen Kontern gefährlich vors Cottbuser Tor. Eine solche Szene bescherte den Hausherren in der 21. Minute die Führung, an der sie sich ganze zehn Minuten erfreuen durften, traf doch in der Jonas Zickert nach einer Ecke von Tim Häußler zum Ausgleich. Der Coach brachte Felix Angerhöfer zu Beginn der zweiten Halbzeit und kurz darauf mit Michael Junior Cyborra zwei Offensivkräfte, die das Spiel der Gäste belebten. So war der FCE im zweiten Abschnitt klar überlegen und das Erzielen des Siegtores eine Frage der Zeit. Angerhöfer gelang der Siegtreffer. Energie liegt weiter deutlich an der Spitze der Regionalliga mit sechs Zählern Vorsprung auf den Tabellenzweiten Tennis Borussia.

Energies Gegner im Pokalfinale, Hertha BSC, im Übrigen ließ am Wochenende ordentlich aufhorchen. Die U 19 der Herthaner gewann in England den Academy Cup und besiegte Manchester United im Endspiel nach Elfmeterschießen.