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| 17:43 Uhr

Fußball
Energie und die 1. Runde – ein ewiges Auf und Ab

Zwölf Mal hat Energie Cottbus schon die 1. Runde des DFB-Pokals überstanden. Im Vorjahr gab es das Elfmeter-Aus gegen Stuttgart.
Zwölf Mal hat Energie Cottbus schon die 1. Runde des DFB-Pokals überstanden. Im Vorjahr gab es das Elfmeter-Aus gegen Stuttgart. FOTO: DPA / Thomas Eisenhuth
Cottbus. Energie Cottbus und der DFB-Pokal, es ist eine Beziehung mit viel Auf und Ab. Die RUNDSCHAU fasst alle bisherigen Erstrunden-Auftritte der Lausitzer zusammen. Von Julian Pink und Jan Lehmann

2017: FC Energie – VfB Stuttgart 5:6 n.E. (2:2). Energie verliert unglücklich nach überragendem Auftritt.

2015: FC Energie – FSV Mainz 0:3. Gegen den hochkonzentrierten Erstligisten hat Cottbus keine Chance.

2014: FC Energie – Hamburger SV 3:6 n.E. (2:2). Riesiger Jubel nach dem 2:2 durch Sven Michel in der Verlängerung. Dann platzt der Traum.

2013: 1. FC  Magdeburg – FC Energie 0:1. Erik Jendrisek schießt das erlösende Tor beim Viertligisten.

2012: SV Sandhausen – FC Energie 3:0. Ein miserabler Auftritt beim Zweitliga-Aufsteiger.

2011: Holstein Kiel – FC Energie 3:0. Nach der tollen Vorsaison ist das Aus beim damaligen Drittligisten bitter.

2010: TuS Heeslingen – FC Energie 1:2. Energie startet in eine sensationelle Pokal-Saison bis zum dramatischen Halbfinal-Aus in Duisburg.

2009: Magdeburg – FC Energie 1:3. Rückkehrer Radu trifft unterm neuen Trainer Claus-Dieter Wollitz.

2008: TeBe Berlin – FC Energie 0:3. Dimitar Rangelov trifft doppelt für den Erstligisten.

2007: RW Essen – FC Energie 8:7 n.E. (2:2). Das dritte Mal nacheinander in Essen – das zweite Mal das Aus.

2006: RW Essen – FC Energie 1:0. Der Erstliga-Aufsteiger blamiert sich beim Zweitliga-Aufsteiger von Trainer Uwe Neuhaus.

2005: RW Essen – FC Energie 6:7 n.E. (2:2). Letzter Elfmeterschütze für Energie: Torhüter Tomislav Piplica!

2004: FC St. Pauli – FC Energie 1:3. Martin Hysky, Michael Thurk und Adrian Iordache treffen. In Runde zwei ist dann gegen Hannover 96 und Torhüter Robert Enke Schluss.

2003: VfL Wolfsburg II – FC Energie 2:0. Nach dem Abstieg die Pokal-Blamage – Trainer Geyer tobt.

2002: Wacker Burghausen – FC Energie 0:2. Kaluzny und Miriuta treffen beim Zweitliga-Aufsteiger. Wacker-Trainer damals: Rudi Bommer.

2001: KFC Uerdingen – FC Energie 1:0. Der Erstligist scheitert am damaligen Regionallligisten mit Trainer Jos Luhukay.

2000: VfL Hamm/Sieg – FC Energie 0:6. Beim Amateurklub trifft Neuzugang Ferenc Horvath dreifach.

1999: FC Gütersloh – FC Energie  0:1. Das späte Siegtor von Sebastian Helbig (88.) erspart die Verlängung. Der FCE schafft es über Osnabrück und Schalke ins Achtelfinale, scheidet dann beim diesjährigen Pokalgegner SC Freiburg aus.

1998: SG Hoechst – FC Energie 1:2. Vata und Irrgang treffen spät.

1997: TSV Pansdorf – FC Energie 1:4. Der Vorjahresfinalist wackelt, als der Außenseiter hoch oben im Norden das 1:1 erzielt. Doch Irrgang, Konetzke und Wawrzyczek regeln das.

1996: FC Energie – Stuttgarter Kickers 1:0 n.V. Der Weg ins Finale beginnt mit einem Tor von Jörg Woltmann. Danach schlägt Energie Wolfsburg, Duisburg, St. Pauli und Karlsruhe, ehe Stuttgart mit Joachim Löw im Endspiel zu groß ist.

1995: FC Energie – SV Meppen 1:2. Zum ersten Mal im DFB-Pokal scheitert Energie vor 2500 Zuschauern.