ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 15:38 Uhr

Fussball
Energie erwartet große Kulisse gegen Hansa

Das Stadion der Freundschaft dürfte richtig voll werden am Sonntag zum ersten Heimspiel in der 3. Liga.
Das Stadion der Freundschaft dürfte richtig voll werden am Sonntag zum ersten Heimspiel in der 3. Liga. FOTO: Steffen Beyer
Cottbus. Mehr als 12 000 Tickets sind für den Drittliga-Auftakt am Sonntag schon verkauft. Die Fans müssen sich auf dem Weg zum Stadion auf den großen Andrang einstellen. Von Mirjam Danke

Energie Cottbus freut sich kurz vor dem Start in die 3. Fußball-Liga über einen großen Zuspruch der Fans. Demnach habe der Aufsteiger für das Auftaktspiel an diesem Sonntag (13 Uhr/Stadion der Freundschaft) gegen Hansa Rostock bis Donnerstag schon fast 12 000 Eintrittskarten verkauft, darin eingeschlossen sind 2400 Tickets für die Hansa-Fans). Die Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz darf sich bei ihrer Rückkehr in den Profifußball also auf eine große Kulisse im heimischen Stadion der Freundschaft freuen.

Wegen des zu erwartenden großen Andrangs bitten der Verein, die Stadt Cottbus und die Polizei die Fans, bei ihrer Anreise staubedingte Verzögerungen durch verschiedene Baustellen in der Region zu bedenken. Heimfans werden zudem gebeten, zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Straßenbahn zum Stadion zu kommen, da in Stadionnähe nur begrenzt Parkraum zur Verfügung stehe.

Der Parkplatz in der Parzellenstraße an der Alten Chemiefabrik (Zufahrt über den Stadtring) steht nur für die Gästefans zur Verfügung.

Für Heimfans haben der Eingang in der Stromstraße und der Haupteingang des Stadions geöffnet. Der Eingang Stadtring bleibt für Heimfans am Sonntag geschlossen.

Am Spieltag, dem kommenden Sonntag, wird zudem der Stadtring zwischen den Kreuzungen Straße der Jugend und Willy-Brandt-Straße in der Zeit von etwa 10 Uhr bis voraussichtlich 16.30 Uhr voll gesperrt. Auch die Stromstraße ist ab etwa 8 Uhr komplett gesperrt.

Mit der Bahn anreisenden Heimfans wird empfohlen, auf frühere Anreiseverbindungen beziehungsweise spätere Abreiseverbindungen auszuweichen und zu bedenken, dass am Cottbuser Bahnhof durch Bauarbeiten längere Wege entstehen und auch weniger Toiletten zur Verfügung stehen.