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| 11:00 Uhr

Fußball
Bittencourt zeigt stolz seine Tochter

Leonardo Bittencourt ist Vater geworden und zeigt bei „Instagram“ stolz seine Tochter Luana.
Leonardo Bittencourt ist Vater geworden und zeigt bei „Instagram“ stolz seine Tochter Luana. FOTO: Bittencourt
Köln. Der Ex-Cottbuser ist zum ersten Mal Vater geworden und zeigt stolz das erste Foto seiner Tochter. Bleibt er nun beim 1. FC Köln? Von Jan Lehmann

Stolz hält Leonardo Bittencourt seine kleine Tochter Luana im Arm. Im sozialen Netzwerk „Instagram“ präsentierte der 24-Jährige am Donnerstag das erste Foto seines ersten Kindes und schreibt: „Unsere kleine Luana hat heute das Licht der Welt erblickt, alle sind wohl auf und wir freuen uns jetzt auf die gemeinsame Zeit.“

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Saskia, die aus Cottbus stammt und die Bittencourt im Dezember 2016 auch in der Lausitzer Heimat geheiratet hat, stehen dem Mittelfeldspieler des 1. FC Köln nun bewegte Wochen bevor. Nach der Trauer über den Erstliga-Abstieg mit dem FC kehrt nun das Glück in Person eines kleinen Mädchens zu Bittencourt zurück.

Und in Köln hofft man, dass die neue Rolle als Familienvater auch bei der Karriereplanung des Mittelfeldspielers eine Rolle spielt. Bittencourt könnte den Verein für eine festgeschriebene Ablösesumme von acht Millionen Euro verlassen. Medienberichten zufolge gibt es für ihn mehrere Interessenten. Der englische Premier-League-Verein Tottenham Hotspur soll dazu gehören, ebenso wie der französische Top-Club AS Monaco. Am konkretesten ist dem Vernehmen nach das Interesse von Bundesligist Werder Bremen. Deren Trainer Florian Kohfeldt und Sportdirektor Frank Baumann haben Bittencourt zuletzt beobachtet.

Die Kölner Fans hingegen hoffen, dass der Publikumsliebling wie Nationalspieler Jonas Hector und die Stammspieler Marco Höger, Timo Horn und Marcel Risse trotz des Abstiegs dem FC die Treue hält und die Mission Wiederaufstieg mit in Angriff nimmt. Gegenüber „Bild“ sagte Bittencourt dazu: „Ich habe mich noch nicht entschieden.“

Gut möglich, dass der Sohn von Franklin Bittencourt, dem einstigen Cottbuser Aufstiegshelden, in Köln bleibt. Dort hat er mit seiner Saskia ein Haus und seine Eltern sind ebenfalls in die Domstadt gezogen. Opa Franklin möchte schließlich nah bei seiner Enkeltochter sein.