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Berliner AK kommt mit Schwung und einem Torjäger zum FCE

BAK-Torjäger Miroslav Slavov hat in sieben Partien schon acht Treffer erzielt.
BAK-Torjäger Miroslav Slavov hat in sieben Partien schon acht Treffer erzielt. FOTO: FuPa Brandenburg
Cottbus. Mit der Berliner AK erwartet Energie Cottbus am Samstag ein harter Brocken. Hier ist unser Gegner-Check vor dem Heimspiel am Samstag um 14.05 Uhr im Stadion der Freundschaft. Frank Noack

Leistungsstärke: Der Berliner AK verpasste in der vergangenen Saison nur hauchdünn den Titel - die um einen Treffer bessere Tordifferenz sprach am Ende für den FSV Zwickau. Auch diesmal gehört der BAK mit seinem sowohl qualitativ als auch quantitativ starken Kader wieder zum Kreis der Favoriten. Aktuell liegt das Team aus Berlin-Moabit nur einen Zähler hinter dem FC Energie. Nach zähem Start kommt der BAK immer besser in Schwung. Zuletzt gab es vier Siege in Folge, drei davon im heimischen Poststadion, wo das Team des neuen Cheftrainers Jörg Goslar 16 von 18 möglichen Punkten geholt hat.

Topspieler: Miroslav Slavov (26) führt mit acht Treffern die Torschützenliste der Regionalliga Nordost an. Der Stürmer aus der Ukraine hat allerdings nur sieben der elf Saisonspiele gemacht, er verfügt also über eine top Quote!

Ex-Cottbuser: Einziger BAKler mit einer Energie-Vergangenheit war Ex-Trainer Steffen Baumgart. Am 31. August 2016 trennte sich der Verein von Baumgart und holte Jörg Goslar als neuen Cheftrainer.

Besonderheit: Der BAK sieht sich nach eigenem Bekunden als "deutsch-türkischer Multikulti-Club". Mit dem jungen Projekt "tiviTÜRK" wurde in dieser Woche ein neuer Medienpartner vorgestellt. Und auch die Video-Vorschau auf das Spiel in Cottbus gibt es beim BAK zweisprachig: auf Deutsch und natürlich auf Türkisch.