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| 16:22 Uhr

Stimmen zum Energie-Sieg
„3:0 gegen Rostock ist überragend.“

Claus-Dieter (Pele) Wollitz freute sich über der den phantastischen Konter seiner Energie-Elf.
Claus-Dieter (Pele) Wollitz freute sich über der den phantastischen Konter seiner Energie-Elf. FOTO: Steffen Beyer
Cottbus. Energie Cottbus setzt sich im ersten Drittliga-Spiel gegen Hansa Rostock mit 3:0 (2:0) durch. Die RUNDSCHAU hat Stimmen von Trainern und Spielern gesammelt.

Pavel Dotchev (Hansa-Trainer): „Das war eine verdiente Niederlage für uns. Cottbus hat vorbildlich gekämpft und auch gut gespielt. Wir wollten Cottbus eigentlich kommen lassen und dann umschalten. Dieser Plan ist durch das frühe Gegentor natürlich ins Wasser gefallen. Trotzdem hatten wir auch unsere Möglichkeiten, um Tore zu erzielen.“

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): „Der Schlüssel zum Sieg war das 1:0. Das war ein super Konter, den wir phantastisch gespielt haben. Es gab aber auch Details, wo das Spiel hätte kippen können. Wir wissen diesen Sieg richtig einzuordnen.“

Maximilian Zimmer (Energie): „Wir haben unser erstes Drittliga-Spiel mit der Unterstützung der Fans wunderbar angenommen. Ich bin stolz, Teil dieser Truppe zu sein. Das Tempo war sehr hoch, dazu die Rahmenbedingungen mit 15 000 Fans – das ist Profifußball.“

Fabio Viteritti (Energie): „Ich freue mich sehr und bin überglücklich. Einen solchen Sieg hätten wir vorher sicher nicht erwartet – 3:0 gegen Rostock als Aufstiegs-Aspirant ist überragend. Rostock war spielerisch besser, wir mussten deshalb läuferisch mehr investieren. Dieser Auftakt gibt uns Selbstvertrauen. Aber wir müssen weiter hart arbeiten und die Fehler weiter minimieren.“

Ioannis Gelios (Rostock): „Wir hatten viel Ballbesitz. Cottbus hat mit zwei langen Bällen in der ersten Halbzeit zwei Tore gemacht. Da haben wir vom Stellungsspiel her nicht gut ausgesehen – auch ich als Torhüter.“

Marco Königs (Rostock): „Wir haben uns auch nach dem 0:2 nicht aufgegeben. Wenn mein Kopfball reingeht und nicht an den Pfosten, dann können wir das Spiel vielleicht sogar noch drehen. Wir haben uns heute selbst geschlagen, weil wir zu wenig aus unseren Chancen gemacht haben.“

Streli Mamba (Energie): „Der Sieg ist vielleicht etwas zu hoch ausgefallen. Aber so ist eben Fußball. Wir haben unsere Chancen sehr gut genutzt. Bei dieser Hitze gegen so einen Gegner zu spielen, ist natürlich schwer. Aber wir haben es sehr gut gemacht.“

Felix Geisler (Energie): „Ich kann mich nur bei Streli bedanken, dass er kurz vor Schluss den Ball quergelegt hat. Mindestens 50 Prozent dieses Tores gehen natürlich auf sei Konto.“

(noc)