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| 10:19 Uhr

Düsseldorf
Düsseldorfs Marathon-Panne bleibt ohne Konsequenzen

Düsseldorf. Die kuriose Panne um eine falsch gestellte Absperrung beim Düsseldorfer Marathon zieht vonseiten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) keine Konsequenzen nach sich. "Wir werden sicherlich die Situation zusammen mit den Organisatoren noch einmal analysieren und darüber sprechen, wie man solche Fehler verhindern kann. Aber menschliche Fehler passieren immer wieder, und man kann sie nicht ausschließen", teilte der DLV auf Anfrage unserer Redaktion mit. Auch das Endergebnis bleibt unverändert. Die beiden erstplatzierten Kenianer Gilbert Yegon (2:13:54) und Richard Mutai (2:14:08) waren einen Umweg von etwa einem Kilometer gelaufen.

Die kuriose Panne um eine falsch gestellte Absperrung beim Düsseldorfer Marathon zieht vonseiten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) keine Konsequenzen nach sich. "Wir werden sicherlich die Situation zusammen mit den Organisatoren noch einmal analysieren und darüber sprechen, wie man solche Fehler verhindern kann. Aber menschliche Fehler passieren immer wieder, und man kann sie nicht ausschließen", teilte der DLV auf Anfrage unserer Redaktion mit. Auch das Endergebnis bleibt unverändert. Die beiden erstplatzierten Kenianer Gilbert Yegon (2:13:54) und Richard Mutai (2:14:08) waren einen Umweg von etwa einem Kilometer gelaufen.

Laut Veranstalter waren sie den Führungsfahrzeugen hinterhergerannt, die wegen der falschen Absperrung falsch gefahren waren. Die Preisgelder von 6000 Euro für den ersten und 3500 Euro für den zweiten Platz sollen aber auf jeden Fall ausgezahlt werden, sagte Christoph Kopp, sportlicher Leiter des Marathons.

(klü)