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Mainz
Bayern München zieht an der Spitze einsam seine Kreise

Mats Hummels sagte, was alle dachten: "Ein mittelgroßes Wunder muss geschehen, damit wir noch etwas anbrennen lassen." Denn durch das 2:0 (2:0) beim FSV Mainz 05 hat der FC Bayern seine Verfolger in der Fußball-Bundesliga noch deutlicher distanziert.

Dabei zeigten die Münchner Profis erneut, dass sie die aktuelle Trainer-Diskussion nicht im geringsten interessiert. "Was in der nächsten Saison ist, können wir eh nicht beeinflussen", sagte Sebastian Rudy. Dafür aber die aktuelle Situation. In Mainz ließen sich die Bayern auch von gleich sieben neuen Spielern in der Startelf nicht verunsichern. So sorgten Ribery (33.) und James (44.) mit ihren Toren schon zur Halbzeit für klare Verhältnisse. Die Mainzer Gastgeber spielten zwar mit viel Leidenschaft und mutig - in Gefahr geriet der Münchner Sieg aber nie.

Am Dienstag steht für die Bayern das Viertelfinale des DFB-Pokals beim Drittligisten SC Paderborn an. "Thomas Müller, warnte zwar vor einem "Pokalfight". "Aber an der Mentalität ist es noch nie gescheitert."

(sid)