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| 12:50 Uhr

Weihnachten in der Lausitz
Gute Tipps gegen Völlerei und Frust

So kommt man ernährungstechnisch gut über die fetten Tage. Ernährungsberaterin Michaela Bock empfiehlt fünf Regeln. Einfach anfangen und nachmachen:

 

1. Wasserhaushalt auffüllen.

Gut sind zwei bis 2,5 Liter stilles Wasser am Tag.  Vor den Mahlzeiten ein Glas trinken, dann ist der Magen schon etwas gefüllt und für die Nahrungsaufnahme und den Stoffwechsel vorbereitet.

 

2. Mahlzeiten einhalten.

Andernfalls droht die Gefahr des typischen Zwischendurch-Essens. Es bringt nichts, das Frühstück auszulassen, um sich Platz für den Braten mittags zu lassen. Denn in der Zwischenzeit sinkt der Blutzucker zu sehr, der Insulinspiegel fällt ab, da kommt leicht Heißhunger auf Süßes auf.

 

3. Vorsicht bei Salz und Zucker.

Lieber mit Kräutern oder Zitrone würzen.  1 Gramm Salz speichert 3  Gramm Wasser – negativ fürs Gewicht. Die meisten sind dadurch fünf bis zehn Kilo zu schwer – und müssten es nicht. Auch für Kuchenrezepte reicht zumeist die Hälfte der Zuckerangaben, schrittweise die Geschmacksknospen entwöhnen und umprogrammieren.

 

4. Alkohol.

Er beeinflusst negativ den Stoffwechsel. In der Zeit, wenn die Leber der Niere zum Entgiften und beim Alkoholabbauen hilft, lagern sich andere Nährstoffe ungeordnet im Körper an. Am besten: sich bewusst  für einen Tag entscheiden, an dem man etwas über die Stränge schlägt.

 

5. Stollen, Plätzchen, Braten.

Sie gehören ja irgendwie zu den Festtagen. Wichtig, damit die Nährstoffverteilung im Körper nicht durcheinanderkommt:  Die anderen Mahlzeiten unbedingt ballaststoffreich einnehmen. Also Vollkornprodukte, Gemüse, Salat auf den Speiseplan. Ballaststoffe schützen und reinigen den Darm.