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| 12:02 Uhr

Weihnachten mit der RUNDSCHAU
Wenn Weihnachten mal zu viel wird

 Eingehüllt in Decken und gewärmt von Glühwein und Tee geht es mit den Winterkahnfahrten ab Lübbenau zweimal täglich in den winterlichen Spreewald.
Eingehüllt in Decken und gewärmt von Glühwein und Tee geht es mit den Winterkahnfahrten ab Lübbenau zweimal täglich in den winterlichen Spreewald. FOTO: Großer Spreewaldhafen Lübbenau / Norbert Finck
Weihnachtslieder und Besinnlichkeit im Kreise der Familie – für alle, die darauf (auch mal) keine Lust haben, hier gibt’s Alternativen: von unseren Reportern ausgewählte Feiertags-Veranstaltungen in der Region.

In Falkenberg hat sich die Discothek „Blue Velvet“ einen guten Namen für all jene gemacht, die nach allerlei Weihnachtsgedudel mal wieder was anderes hören und dabei tanzen wollen. Schon seit mehreren Jahren gilt die Einladung am 25.  Dezember insbesondere bei der jungen Generation als besonderer Freizeittipp. Ab 22 Uhr ist Einlass zur Christmas Party — bei der es natürlich nicht nur Weihnachtsmusik zu hören gibt. Und damit noch nicht genug. Nur ein paar Tage später, am 29. Dezember, steht (wieder ab 22 Uhr) eine Einladung zu einer „Mega 90er und 2000er Party“. Bei dieser finden sich sicher auch einige „ältere Semester“ ein, um wieder mal Freunde und Bekannte zu treffen und sich bei bester Musik einen schönen Abend im zu Ende gehenden Jahr zu gönnen. Inhaber Tino Veit arbeitet derweils schon am 2019er Programm. Das soll, so hat er angekündigt, neben den Discoabenden auch wieder einige besondere Veranstaltungen bereithalten. Los geht es damit bereits am 18. Januar, wenn Krähe, der ehemalige Six-Frontmann, der nun solo tourt, ab 21 Uhr mit einem Konzert zu Gast sein wird.

„Last Christmas I gave you my heart...“ – wer dem Weihnachtsklassiker von Wham! zumindest einen Abend entfliehen will, hat am 25. Dezember in Lübben dazu Gelegenheit. Ab 22 Uhr steigt im Club Bellevue die Party „Himmelsstürmer!“. Seit 2013 steht der erste Weihnachtsfeiertag im Club im Zeichen von House und Electro. „Es ist weihnachtlich dekoriert, es gibt kleine Weihnachtspakete für die Gäste, aber wir spielen sicher nicht Stille Nacht, Heilige Nacht“, kündigt Club-Besitzer André Matthes an. Schmankerl für die ältere Disco-Generation: Ab etwa 1 Uhr spielen Disco Dice aus Dresden. Die Urgesteine des Disco-House feierten vor Kurzem ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Auf dem Main Floor sorgen danach die Thüringer Patz & Grimbard und in der Turbine  Electrosalat aus Cottbus für frischen House.

 Disco Dice machen seit 20 Jahren Disco-House. Am 25. Dezember legen sie zur Party "Himmelsstürmer!" im Lübbener Club Bellevue auf.
Disco Dice machen seit 20 Jahren Disco-House. Am 25. Dezember legen sie zur Party "Himmelsstürmer!" im Lübbener Club Bellevue auf. FOTO: Dance Energy Management

Den Weihnachtsbraten wegtanzen ist eine Möglichkeit, nach dem Essen eine Runde gehen ist eine andere Option. Warum den Verdauungsspaziergang nicht einmal auf das Wasser verlegen? Bei einer Winterkahnfahrt, wie sie etwa am Großen Hafen in Lübbenau angeboten wird, kann man Entspannung finden, wenn das Weihnachtsfest zu stressig wird. „Wenn im Winter die Bäume entlaubt sind, erhält man tiefere Einblicke in den Spreewald als im Sommer“, sagt Steffen Franke, Vorstandsvorsitzender der Kahnfährgenossenschaft Lübbenau und Umgebung, die die winterlichen Kahnfahrten seit 2003 anbietet. „Jetzt ist es auf den Fließen ruhiger und mit etwas Glück steht auch einmal ein Reh am Ufer oder ein Eisvogel begleitet den Kahn. Und man fährt durch das nun scheinbar schlafende Lehde.“ Die Kähne fahren zweimal täglich jeweils um 11 und 13 Uhr am Großen Hafen in Lübbenau ab. Nach Voranmeldung unter der Telefonnummer 03542 22 25 gibt es an Bord auch Glühwein und Tee gegen die Kälte. Die Fahrt dauert etwa 75 Minuten, gefahren wird ab einer Person.

Wer nach der besinnlichen Adventszeit etwas mehr Stimmung benötigt, wird in der Gaststätte „Dorfgeflüster“ in Reichwalde fündig. Die Folkrockband Shawue aus der Gemeinde Heideblick heizt den Besucher am 2. Weihnachtsfeiertag ordentlich ein. Gespielt werden neben altbekannten Songs auch neue Titel, die mitunter bislang noch nie live gesungen wurden. Shawue ist bekannt für den melodiösen Folk mit deutschen Texten. Das etwas andere Weihnachtskonzert beginnt am Mittwoch, 26. Dezember ab 20 Uhr. Einlass ist eine Stunde eher. Schon einen Tag früher können sich Feierwütige ins Luckauer Nachtleben stürzen. Auf dem Schlossberg wird am 1. Weihnachtsfeiertag ab 21 Uhr zur großen Cheese Club Xmas-Party geladen. Auf zwei Floors gibt es die besten House-Tracks der vergangenen Jahre. Mit dabei sind unter anderem auch die Ruuuderboyz, die mit Live-Musik in den Disco-Hafen einlaufen und ordentlich Dampf machen wollen.

 Bei Dunkelheit lassen sich ganz neue Seiten des Branitzer Parks entdecken.
Bei Dunkelheit lassen sich ganz neue Seiten des Branitzer Parks entdecken. FOTO: Frank Hilbert

Ein Weihnachtsfluchtort für Cottbuser kann der Branitzer Park sein. Kein Tipp? Waren Sie wirklich schon einmal bei Dunkelheit im Park unterwegs? Sie werden erstaunt sein, wie sich der Ort verändert und welchen Zauber er auch bei Nacht ausstrahlt. Wer auf Sicherheit bedacht ist, kann sich eine Taschenlampe einstecken. Besser ist es aber ohne. Die Hauptwege rund um das Schloss und die Gebäude sind beleuchtet. Sie bieten also gute Orientierung. Zudem ist am 22. Dezember Vollmond. Mit etwas Glück und halbwegs wolkenlosem Himmel leuchtet er auch in den folgenden Nächten auf Pücklers Werk herab. Wenn sich der Mondschein  in den Seen spiegelt, wird selbst der größte Pragmatiker kurz aufseufzen. Der Park klingt nachts ganz anders. Da knarren die Bäume, wenn sie ihre Stämme aneinanderreiben und rasselt das Gebüsch, wenn es die letzten trockenen Blätter schüttelt. Guter Nebeneffekt: Nach solch einer Nachtwanderung freut sich der Spaziergänger sogar wieder auf die Gesellschaft.

 Museumsleiter Eckbert Kwast betreut die Kinderbuchausstellung im Spremberger Heidemuseum.
Museumsleiter Eckbert Kwast betreut die Kinderbuchausstellung im Spremberger Heidemuseum. FOTO: LR / René Wappler

Eine Ausstellung im Niederlausitzer Heidemuseum in Spremberg widmet sich den schönsten Kinderbüchern der DDR. Der Sammler Ulf Süßmann hat dem Haus am Schwanenteich dafür seine privaten Schätze übergeben. Zu den Büchern zählen reich illustrierte Auflagen von Märchen der Gebrüder Grimm wie „Sechse kommen durch die ganze Welt“, „Das tapfere Schneiderlein“ und „Der gestiefelte Kater“. Ihren Titel „Pony Weihnacht und andere Geschichten“ entlehnt die Ausstellung allerdings dem gleichnamigen Buch des Spremberger Schriftstellers Erwin Strittmatter, für das Gerhard Lahr die Illustrationen zeichnete. Das Museum zeigt außerdem weitere Klassiker, zu denen „Hirsch Heinrich“ und „Das Wolkenschaf“ gehören. Die Mitarbeiter des Hauses haben für die Ausstellung eine kleine Leseecke eingerichtet, in der sich die Besucher niederlassen können. Die Vitrinen enthalten auch Ausgaben von Zeitschriften für Kinder und Jugendliche aus der DDR, die anders als viele Bücher offene Propaganda für das System betrieben. So empört sich ein Kommentator der Zeitung für Thälmannpioniere und Schüler namens „Trommel“ über „die widerlichsten Verräter des Sozialismus“ und ihre „maßlose Hetze gegen die Sowjetunion“. Die Ausstellung im Niederlausitzer Heidemuseum ist am 25. und 26. Dezember jeweils von 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Danach empfiehlt sich ein Spaziergang um den benachbarten Schwanenteich.

 Karsten Geilich vom Fabrikverein und sein Team laden zum Brunch ins Gubener Volkshaus ein.
Karsten Geilich vom Fabrikverein und sein Team laden zum Brunch ins Gubener Volkshaus ein. FOTO: LR / Silke Halpick

Feste Tradition in Guben ist es, dass junge Leute zu Weihnachten sich in der „Comet“-Halle zum gemeinsamen Feiern einfinden.Gleich an zwei Tagen ist das in diesem Jahr möglich. Am 24. Dezember wird der Heilige Abend vielleicht nicht ganz so heilig ab 22 Uhr begangen. Und auch tags darauf, am 25. Dezember, öffnet der „Comet“ seine Pforten. Ab 22 Uhr steigt dort dann die Weihnachtsfeierei 2018, die Party des Jahres, wie die Veranstalter versprechen. Da dürfte es bis in die frühen Morgenstunden heiß hergehen. Und wer den Ersten Weihnachtsfeiertag nicht komplett am heimischen Tannenbaum verbringen möchte, der kann sich beim Weihnachtsbrunch im Volkshaus verwöhnen lassen. Ab 10 Uhr ist dort für Speisen und Getränke gesorgt. Allerdings sollte man noch schnell anrufen, ob es noch Plätze gibt: 03561 4336 74 oder 431523.

 Eine gute Gelegenheit, um Abzutanzen, bietet sich am ersten Weihnachtsfeiertag in Weißwasser.
Eine gute Gelegenheit, um Abzutanzen, bietet sich am ersten Weihnachtsfeiertag in Weißwasser. FOTO: OB Torsten Pötzsch

Zur zweiten Auflage von „Christmas City“ wird am ersten Weihnachtsfeiertag nach Weißwasser geladen. Erwartet werden mehrere hundert Besucher, die sich im Soziokulturellen Zentrum Telux zur großen Widersehensparty versammeln. Die Besucher erwarten drei Floors, auf denen Schlager, Live-Musik und Electro- sowie Housemusik erklingt. Insgesamt drei DJ´s zeigen allein auf einem Floor ihr Geschick an den Turn-Tables. „Wir werden bei der Live-Musik in diesem Jahr auf lokale Bands setzen“, berichtet Sebastian Krüger vom Verein mobile Jugendarbeit und Soziokultur. So spielen die Weißwasseraner Metal-Band „Forget Your Hopes“ sowie die Halbendorfer und Schleifer-Combo „Lobo“. Einlass zu dem „Crossing-X-Mas-Nachfolger“ an der Straße der Einheit in Weißwasser ist ab 20 Uhr. „Wenn noch nicht alle Tickets vergriffen sind, gibt es an der Abendkasse noch welche“, so Krüger. Das aber könne man nicht garantieren.

 Mit dem Improvisationstheater „Theatersport“ fordern die Schauspieler der Neuen Bühne Senftenberg sich gegenseitig und ihr Publikum in Sachsen Einbildungskraft und Situationskomik heraus. Auch am 26. Dezember gibt es am Theater eine Aufführung.
Mit dem Improvisationstheater „Theatersport“ fordern die Schauspieler der Neuen Bühne Senftenberg sich gegenseitig und ihr Publikum in Sachsen Einbildungskraft und Situationskomik heraus. Auch am 26. Dezember gibt es am Theater eine Aufführung. FOTO: Neue Bühne Senftenberg / Steffen Rasche

Wenn sich nach Gänsebraten, Christstollen und Plätzchen dringend Bewegung nötig macht, ist Sport genau das richtige. Wie wäre es denn mal mit Theatersport? Die Neue Bühne Senftenberg bietet dazu Gelegenheit am zweiten Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember. Ab 19.30 Uhr ist das Improvisationstheater „Theatersport“ frei nach Erfinder Keith Johnstone auf der Hauptbühne zu erleben. Schauspieler treten dabei sozusagen gegeneinander an, fordern sich heraus und improvisieren mit- und gegeneinander. Sie erfinden, erzählen und erspinnen Geschichten, die aus dem Moment geboren sind. Deshalb ist diese „Sportart“, für die vor allem Einbildungskraft nötig ist, jedes Mal anders, jedes Mal neu – immer ein bisschen Premiere, Die Disziplinen und die für den Theatersport eigenen Regeln erfährt das Publikum vor Ort im Saal. Dazu muss man sich nur zurück lehnen und die Geschichten genießen, die das Leben so sicher nicht geschrieben hätte – oder doch? 

 Am 27. Dezember gibt es eine weihnachtliche Führung durch den Zoo Hoyerswerda.
Am 27. Dezember gibt es eine weihnachtliche Führung durch den Zoo Hoyerswerda. FOTO: Zoo Hoyerswerda

Stickige Luft im Wohnzimmer? Bewegungsmangel nach den Feiertagen? Dann schnell raus an die frische Luft. Was könnte es bei einem Spaziergang Schöneres geben, als nebenher niedliche Tiere zu beobachten? Der Zoo Hoyerswerda macht’s möglich und lädt am 27. Dezember zur Weihnachtsführung ein. Ab 10 Uhr dreht sich alles um den Winter im Zoo. Beim gemütlichen Bummel durch die Anlage verrät Silke Kühn, welche Tiere in der kalten Jahreszeit ganz besonders viel Aufmerksamkeit brauchen, welche Arten Schnee und Frost mögen und wer es lieber warm hat. Außerdem erklärt die erfahrene Tierpflegerin, warum es für manche Tiere warmen Tee gibt und wer sogar angewärmtes Fleisch serviert bekommt. Neugierig geworden? Dann auf in den Zoo. Gürteltier Günther, Kubakrokodil Jaco und Faultier Carlo warten schon gespannt auf viele entspannte Besucher nach den Weihnachtsfeiertagen.

An tanzwilliges Ü30-Publikum denken seit Jahren die Partypiraten in Finsterwalde. Erfolgreich! Die Fangemeinde ist groß. Und auch 2018 gilt: Partygänger, denen Weihnachten die Decke auf den Kopf fällt, haben in Finsterwalde eine Alternative. Es gibt wieder die beliebte Weihnachts DANCE Party am 1. Weihnachtsfeiertag. Die Partypiraten als langjährige Veranstalter haben bereits zur Osterparty die „Fabrik“ in der Oscar-Kjellberg-Straße als neue Partylocation für sich entdeckt, nachdem das Atrium am Markt leider nicht mehr zur Verfügung steht. Jetzt hoffen die Organisatoren, dass ihr treues Ü30-Publikum und alle anderen Tanzwütigen die alte „Fabrik“ auch Weihnacht ansteuern. Dort kann man bestens den üppigen Gänsebraten abtanzen, Freunde treffen und schon mal das Schenken und Beschenkt-Werden von 2018 auswerten. Es ist jedenfalls angeraten, sich die Karten im Vorverkauf zu sichern.

 Eine Weihnachtsmütze bekommt die Discokugel im Forster Hof vielleicht nicht, aber sie wird sich neben dem Weihnachtsbaum zur X-Mas-Party drehen.
Eine Weihnachtsmütze bekommt die Discokugel im Forster Hof vielleicht nicht, aber sie wird sich neben dem Weihnachtsbaum zur X-Mas-Party drehen. FOTO: S.Belyaev/Shutterstock.com

Garantiert keine stille Nacht erwartet die Besucher der „X-mas-Party“ in Forst. Wenn die Geschenke ausgepackt sind und sich nach dem Weihnachtsessen die Oma ins Bett verabschiedet, geht es im Forster Hof erst richtig los. Exakt 23.59 Uhr startet das DJ Team „Brothersmind“ mit Querbeet-Musik. „Gespielt wird, was gefällt. Vor allem alles Tanzbare von Mitte der 80er bis heute“, verrät Kevin Röhrich, Veranstaltungsmanager im Forster Hof. Die Party ist etablierter Treffpunkt für Forster und Weggezogene, zu Weihnachten alte Schulfreunde und Bekannte wiedersehen wollen. Nach der Disco Oase Bohrau richtet der Forster Hof die etwas andere Weihnachtsparty zum dritten Mal in Folge aus. Im dezent weihnachtlich geschmückten Saal dreht sich die Diskokugel neben dem Weihnachtsbaum, während Schneeflocken an der Decke Winterflair verbreiten. Und damit die Erinnerung länger hält, hat der Forster Hof einen Fotografen engagiert, der Gäste – so sie es wünschen – fotografiert. Denn spätestens 5 Uhr ist Schluss. Karten gibt es an der Abendkasse.

 Winterwanderung bei Neuburxdorf, diesmal auf dem neuen Sternweg „Grüne Heide“. Archivfoto: Bettina Broneske
Winterwanderung bei Neuburxdorf, diesmal auf dem neuen Sternweg „Grüne Heide“. Archivfoto: Bettina Broneske FOTO: Bettina Broneske

Es werden von Jahr zu Jahr mehr, die sich die Winterwanderung des Kultur- und Heimatvereins Neuburxdorf unweit von Bad Liebenwerda nicht entgehen lassen. Sie findet immer „zwischen den Jahren“ statt, diesmal am Sonntag, 30. Dezember. In diesem Jahr hat sie neben leichtem Schneefall – der ist jedenfalls bestellt – noch weitere Reize. Denn es geht entlang des erst im Herbst übergebenen neuen Sternweges „Grüne Heide“. Sechs Ortsteile der Kurstadtregion haben sich zusammengeschlossen, die Wege hergerichtet und beschildert. Doch nicht nur das. Unterwegs gibt es einiges zu erleben. Besucher können den „Rauten“ kennenlernen, das „Auge des Waldes“ entdecken, wie Alfons Zitterbacke durch den Wald telefonieren und schließlich den hölzernen Klangtest machen. Urgemütlich wird es am Ziel, der Forsthütte. Glühwein und lecker Essen werden angerichtet. Los geht es um 10.30 Uhr an der Buswendeschleife in Neuburxdorf.