Hintergrund sei die Entscheidung des Regionalmanagements ILE/LEADER, das den ehrgeizigen Plan nicht als förderwürdig empfunden habe. „Damit können wir das Projekt, das der Verband vor einem Jahr beschlossen hatte, vorläufig nicht weiter verfolgen“, bedauert Vetter.

Die schwimmende Architektur sollte als Markenzeichen des Lausitzer Seenlandes weiterentwickelt werden. „Aber es ist noch nicht aus den Träumen gestrichen“, so Vetter. Er halte das Hausboot-Projekt weiterhin für sehr innovativ und wirkungsvoll in der Außerdarstellung des Seenlandes.