In dieser Kultur sei es Sitte gewesen, die Toten zu verbrennen und anschließend in Urnengräberfeldern zu bestatten.
Einzelne Urnen hatten demnach mit 40 Zentimetern Höhe und mehr als einem halben Meter Durchmesser für die damalige Zeit immense Ausmaße. In den Gräbern wurden auch Proviant und Reste einer Totenmahlzeit gefunden: ein Topf, eine Tasse und zwei Schüsseln. Auch Schmuck - Bronzenadeln, Ringe und ein verziertes Bronzeblechband - als Grabbeigabe wurde entdeckt. (dpa/kr)