Mit nur fünf Punkten im zweiten Viertel zeigten die Devils die wohl schlechteste Offensivleistung seit Jahren. Zur Halbzeit stand es 22:21 für Hermsdorf. Nach der Pause steigerten sich aber die Devils, drehten das Spiel und zogen Punkt für Punkt davon. Im letzten Spielabschnitt zeigte das Team von Trainer René Schilling dann erstmals, was es wirklich kann. Was vorher nicht klappen wollte, ging jetzt, und so war Schilling nach dem Spiel nicht unzufrieden: "Wir haben zwar lange gebraucht, um offensiv unseren Rhythmus zu finden, aber defensiv haben wir nicht viel zugelassen." Der ärgste Verfolger, DBV Charlottenburg, verlor sein Spiel und hat damit jetzt schon fünf Niederlagen auf dem Konto, die Devils erst zwei. Das nächste Spiel der Cottbuser findet am 6. März in der Lausitz-Arena statt. Gegner ist um 18 Uhr RSV Stahnsdorf II. pm/jag