Basierend auf der guten Abwehrarbeit konnte der SC die Führung bis zur Pause auf 20:8 ausbauen.

Nach der Pause scheiterten die Spremberger mehrmals am neu eingewechselten Torhüter aus Elsterwerda. Nach fünf Minuten hatten sich die Spremberger Handballer aber auf die neue Situation eingestellt und konnten in der 47. Minute mit 33:13 die Führung auf zwanzig Tore ausbauen. Einen großen Anteil an dieser Führung hatte der Torhüter des SC Jan Pietrzak, der das Spremberger Tor regelrecht vernagelte. In der Schlussphase erzielte das kämpferisch starke Team aus Elsterwerda Tor um Tor und erreichte mit dem Endstand von 34:20 eine deutliche Resultatverbesserung.