Das teilt Museumsleiterin Michaela Zuber mit.

Sie gehörten zu den optischen Höhepunkten der farbenfrohen Bühnenshow, mit der die Rosenschau am 15. Juni eröffnet wurde: Modells präsentierten die Kleider, die zuvor von angehenden Designern aus Magdeburg entworfen worden waren. Unter dem Motto "Rosenträume an der Neiße" hatten die Schöpferinnen und Schöpfer ihre Ideen spielen lassen und acht einzigartige Kleiderkreationen rund um die Rose entworfen.

Für die Rosenkleider wurden verschiedenste Materialien gewählt. Neben gewebtem Stoff kamen auch Pappe und Maschendraht zum Einsatz. Die acht Kleider sollen vielfältige Eigenschaften der Rose versinnbildlichen - sowohl ihre Zartheit als auch ihre wehrhaften Dornen. Das Repertoire reicht von alltagstauglich bis untragbar.

"Nachdem die Kleider bereits längere Zeit im Rosengarten zu sehen waren, erweitern sie nun die aktuelle Kunstausstellung des Textilmuseums", freut sich Michaela Zuber.

Die Schau ist noch bis einschließlich 1. September in Forst zu sehen. Das Textilmuseum ist montags von 9 bis 16 Uhr, dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und am Wochenende von 14 bis 17 Uhr geöffnet.