„Da es zur Zeit noch Anhaltspunkte für weitere Container im gesperrten Fahrwasserbereich gibt, kann die Schifffahrt bis auf weiteres noch nicht freigegeben werden“ , berichtete das Wasser- und Schifffahrtsamt. Von 32 über Bord gegangenen Containern des Frachters seien 28 geborgen worden. Drei würden vermisst, bei einem liefen noch die Bergungsarbeiten. Angesichts eines erwarteten Schadens bei den Reedern in Millionenhöhe erhöhte sich der Druck auf die Behörden, die 20 Kilometer lange Sperrung vor dem Wochenende aufzuheben. (dpa/das)