Ein Blitzstart brachte Guben mit 4:0 in Front. Auch eine zeitige grüne Karte (Auszeit) der Gegnerinnen konnte den Spielfluss nicht bremsen. Chemie konnte sich Tor um Tor bei einer guten Deckung auf 9:2 absetzen. Dabei spielte man den eigenen Trumpf aus und war mit einer schnellen Spielweise die bestimmende Mannschaft. Besonders stark in ihren Paraden zeigte sich Torhüterin Mandy Schneider. Zur Halbzeit war beim 14:4 ein Zehn-Tore-Vorsprung erspielt.Nach der Pause schlugen die Randberlinerinnen eine härtere Gangart an und setzten ihren Körper ein. Zwei Tore wurden erzielt. Als binnen einer Minute drei Zwei-Minuten-Strafen für Chemie verhängt wurden (6:12, 7:00, 7:12) sah es schon kritisch aus. Doch mit den drei verbleibenden Feldspielerinnen hielt man den Ball in eigenen Reihen und kam so ohne größere Verluste über die Zeit. ha